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24 KiB
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<meta name="description" content="ePA für alle: Seit 2025 gilt das Opt-out-Verfahren. Pflegeeinrichtungen müssen den Zugriff auf die elektronische Patientenakte unterstützen – sonst droht die Kürzung der TI-Pauschale. Was Pflegedienste jetzt technisch brauchen und wie itbuddy.care als TI-integrierte Lösung hilft.">
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<title>ePA für alle – Opt-out, Zugriffspflicht, Konsequenzen für Pflegedienste | IT-Hilfe-Sofort</title>
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</head>
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<body>
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<article>
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<h1>ePA für alle – Opt-out, Zugriffspflicht, Konsequenzen für Pflegedienste</h1>
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<p class="meta">25. Juni 2026 | ePA / TI / Pflege | Lesezeit: ca. 9 Minuten</p>
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<strong>Seit dem 15. Januar 2025 gilt in Deutschland die „ePA für alle". Das bedeutet: Jede gesetzlich versicherte Person erhält automatisch eine elektronische Patientenakte – es sei denn, sie widerspricht aktiv (Opt-out). Für Pflegeeinrichtungen ist der Zugriff auf die ePA seit dem 1. Juli 2025 gesetzlich verpflichtend. Wer die technischen Voraussetzungen nicht erfüllt, riskiert die Kürzung der TI-Pauschale – und ab Dezember 2026 sogar den Verlust der Abrechnungsfähigkeit. Dieser Artikel erklärt, was das Opt-out-Verfahren konkret bedeutet, welche Zugriffspflichten für ambulante und stationäre Pflegedienste gelten, mit welchen Konsequenzen bei Nichterfüllung zu rechnen ist – und wie itbuddy.care als TI-integrierte Komplettlösung den Weg in die digitale Pflege ebnet.</strong>
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<hr id="system-readmore" />
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<h2>Was ist die „ePA für alle"? – Vom Opt-in zum Opt-out</h2>
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Die elektronische Patientenakte (ePA) ist der zentrale digitale Speicherort für Gesundheitsdaten. Mit dem <strong>Digitalgesetz (DigiG)</strong> hat der Gesetzgeber einen fundamentalen Systemwechsel vollzogen: Aus dem bisherigen Opt-in-Verfahren – bei dem Versicherte die ePA aktiv beantragen mussten – wurde zum <strong>15. Januar 2025</strong> ein <strong>Opt-out-Verfahren</strong>. Das bedeutet: Die gesetzlichen Krankenkassen legen für alle Versicherten automatisch eine ePA an. Wer das nicht möchte, muss aktiv widersprechen.
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Die Zahlen sprechen für sich: <strong>Über 71 Millionen ePAs</strong> sind in der Telematikinfrastruktur (TI) registriert (Stand Juli 2025). Die wöchentlichen Zugriffe liegen bei über 44 Millionen in Spitzenwochen. Die ePA ist damit das größte Digitalisierungsprojekt im deutschen Gesundheitswesen – und sie betrifft längst nicht mehr nur Arztpraxen und Krankenhäuser, sondern zunehmend auch die Pflege.
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<h2>Die Opt-out-Möglichkeiten im Detail</h2>
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Das Opt-out-Verfahren ist flexibel gestaltet. Versicherte haben mehrere Widerspruchsmöglichkeiten, die sie jederzeit – auch nachträglich – ausüben können:
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<ul>
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<li><strong>Komplett-Widerspruch gegen die ePA:</strong> Die ePA wird gelöscht, es wird keine neue angelegt. Der Widerspruch kann formlos bei der Krankenkasse eingelegt werden.</li>
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<li><strong>Widerspruch gegen die Befüllung:</strong> Patientinnen und Patienten können im Behandlungskontext der Speicherung von Daten widersprechen. Es gilt das „Alles-oder-Nichts-Prinzip" – ein differenzierter Widerspruch gegen einzelne Dokumente ist nicht möglich.</li>
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<li><strong>Widerspruch gegen Forschungsdatennutzung:</strong> Die ePA-Daten können – pseudonymisiert – für Forschungszwecke genutzt werden. Dem kann gesamthaft oder für bestimmte Zwecke widersprochen werden.</li>
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<li><strong>Zugriffssperre für einzelne Einrichtungen:</strong> Versicherte können über die ePA-App oder die Ombudsstelle ihrer Krankenkasse einzelne Einrichtungen vom Zugriff ausschließen (Institutionensperre).</li>
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<li><strong>Verbergen einzelner Dokumente:</strong> Bestimmte Dokumente können so markiert werden, dass sie nur für die versicherte Person selbst sichtbar sind.</li>
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</ul>
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<p>
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<strong>Für Pflegedienste bedeutet das:</strong> Sie müssen bei jedem Patienten und jeder Patientin prüfen, ob ein Widerspruch vorliegt – und ob ihre Einrichtung möglicherweise gesperrt wurde. Der Zugriff auf die ePA erfolgt durch Stecken der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) und gilt dann für 90 Tage.
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</p>
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<h2>Zugriffspflicht für Pflegeeinrichtungen – die gesetzliche Grundlage</h2>
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<p>
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Die Zugriffspflicht auf die ePA ist für Pflegeeinrichtungen in zwei zentralen Paragrafen des SGB V verankert:
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</p>
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<table border="1" cellpadding="8" cellspacing="0" style="border-collapse:collapse; width:100%; max-width:700px;">
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<thead>
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<tr style="background:#f0f0f0;">
|
||
<th style="text-align:left;">Gesetzliche Grundlage</th>
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<th style="text-align:left;">Betroffene Einrichtungen</th>
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||
<th style="text-align:left;">Frist</th>
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||
</tr>
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</thead>
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<tbody>
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||
<tr>
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||
<td><strong>§ 341 Abs. 8 SGB V</strong></td>
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||
<td>Ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen nach SGB XI</td>
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||
<td>1. Juli 2025</td>
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||
</tr>
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||
<tr>
|
||
<td><strong>§ 360 Abs. 8 SGB V</strong></td>
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||
<td>Häusliche Krankenpflege (§ 37 SGB V), außerklinische Intensivpflege (§ 37c SGB V)</td>
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||
<td>1. Juli 2025</td>
|
||
</tr>
|
||
<tr>
|
||
<td><strong>§ 360 Abs. 8 SGB V</strong></td>
|
||
<td>Soziotherapie (§ 37a SGB V)</td>
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||
<td>1. April 2027</td>
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||
</tr>
|
||
<tr>
|
||
<td><strong>§ 360 Abs. 8 SGB V</strong></td>
|
||
<td>Heil- und Hilfsmittelerbringer</td>
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||
<td>1. Januar 2026</td>
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||
</tr>
|
||
</tbody>
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||
</table>
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<p>
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Der Gesetzestext ist eindeutig: <strong>„Die Pflege hat bis zum 1. Juli 2025 alle Voraussetzungen zu erfüllen, um den Zugriff auf die ePA und den Anschluss an die Telematikinfrastruktur umzusetzen."</strong> (§ 341 Satz 8 SGB V). Das umfasst sowohl den technischen Anschluss an die TI als auch die Fähigkeit, auf die ePA-Daten der versorgten Personen zuzugreifen und diese für die Pflege zu nutzen.
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</p>
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<h2>Stand der TI-Anbindung in der Pflege – die ernüchternde Realität</h2>
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Die Zahlen zeigen: Die Pflegebranche hinkt bei der TI-Anbindung hinterher. Nach aktuellen Daten (Stand Juli 2025) ergibt sich folgendes Bild:
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</p>
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<table border="1" cellpadding="8" cellspacing="0" style="border-collapse:collapse; width:100%; max-width:700px;">
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<thead>
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<tr style="background:#f0f0f0;">
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||
<th style="text-align:left;">Kennzahl</th>
|
||
<th style="text-align:right;">Wert</th>
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||
</tr>
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</thead>
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<tbody>
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||
<tr>
|
||
<td>Anzuschließende Pflegeeinrichtungen bundesweit</td>
|
||
<td style="text-align:right;"><strong>32.054</strong></td>
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||
</tr>
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||
<tr>
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||
<td>Einrichtungen mit TI-Anbindung (mind. eine KIM-Adresse im VZD)</td>
|
||
<td style="text-align:right;">4.430 (86 %)</td>
|
||
</tr>
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||
<tr>
|
||
<td>Einrichtungen, die SMC-B-Empfang gemeldet haben</td>
|
||
<td style="text-align:right;">16.515</td>
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||
</tr>
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||
<tr>
|
||
<td>Beantragte SMC-B-Karten (Institutionsausweise)</td>
|
||
<td style="text-align:right;">20.256</td>
|
||
</tr>
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||
<tr>
|
||
<td>Beantragungsquote SMC-B in den meisten Bundesländern</td>
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||
<td style="text-align:right;">50–60 %</td>
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</tr>
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||
</tbody>
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</table>
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<p>
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||
<strong>Die Diskrepanz ist alarmierend:</strong> Nur rund 14 % der Pflegeeinrichtungen haben eine vollständige TI-Anbindung mit KIM-Adresse im Verzeichnisdienst. Zwar haben deutlich mehr Einrichtungen eine SMC-B-Karte beantragt oder erhalten – aber der entscheidende Schritt zur aktiven Nutzung der TI-Anwendungen fehlt bei den meisten. Der ePA-Zugriff ist sogar noch seltener umgesetzt als die KIM-Anbindung.
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</p>
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<h2>Konsequenzen bei Nichterfüllung – was Pflegediensten droht</h2>
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Die gesetzlichen Fristen sind verstrichen. Wer die Vorgaben nicht erfüllt, muss mit handfesten Konsequenzen rechnen:
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</p>
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<h3>1. Kürzung der TI-Pauschale um 50 %</h3>
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<p>
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Die monatliche TI-Pauschale deckt die Kosten für den Betrieb der Telematikinfrastruktur – von Konnektor-Gebühren über Kartenterminals bis zu Software-Updates. <strong>Ohne KIM-Adresse im Verzeichnisdienst (VZD) erhalten Pflegeeinrichtungen nur 50 % der TI-Pauschale.</strong> Der Eintrag im VZD – den „Gelben Seiten" des Gesundheitswesens – ist der Nachweis, dass die Einrichtung tatsächlich an die TI angeschlossen und erreichbar ist. Fehlt dieser Eintrag, wird die Pauschale halbiert.
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</p>
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<p>
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<strong>Wichtig:</strong> Für den fehlenden ePA-Zugriff droht Pflegeeinrichtungen derzeit <strong>keine</strong> zusätzliche Kürzung der TI-Pauschale – anders als bei Arztpraxen, wo ab Oktober 2025 eine einprozentige Honorarkürzung greift. Der Grund: Die gematik hat die Rahmenbedingungen für den ePA-Zugriff in der häuslichen Pflege noch nicht vollständig spezifiziert. Das ist jedoch nur eine Übergangssituation – mittelfristig wird auch für Pflegedienste die vollständige ePA-Nutzung zur Bedingung für die volle TI-Pauschale werden.
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</p>
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<h3>2. Verlust der Abrechnungsfähigkeit ab Dezember 2026</h3>
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<strong>Ab dem 1. Dezember 2026 ist der Versand von Abrechnungsdaten ausschließlich über KIM (Kommunikation im Medizinwesen) zulässig.</strong> Papierbasierte Abrechnungen werden nicht mehr akzeptiert. Pflegeeinrichtungen ohne TI-Anbindung und KIM-Zugang können dann keine Leistungen mehr mit den Kostenträgern abrechnen – ein existenzielles Risiko für jeden Pflegedienst.
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</p>
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<h3>3. Wettbewerbsnachteile und Qualitätsverlust</h3>
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Jenseits der finanziellen Sanktionen drohen weitere Nachteile:
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</p>
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<ul>
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<li><strong>Medikationssicherheit:</strong> Ohne ePA-Zugriff fehlt der Überblick über die vollständige Medikation – Wechselwirkungen werden übersehen, Doppelverordnungen nicht erkannt.</li>
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<li><strong>Schnittstellenverluste:</strong> Ohne KIM können Pflegedienste nicht sicher mit Ärzten, Apotheken und Krankenhäusern kommunizieren. Arztbriefe, Entlassberichte und Medikationspläne bleiben unzugänglich.</li>
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||
<li><strong>Qualitätsprüfungen:</strong> Der Medizinische Dienst (MD) wird künftig auch die TI-Anbindung und ePA-Nutzung in die Qualitätsprüfungen einbeziehen.</li>
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||
<li><strong>Personalgewinnung:</strong> Pflegefachkräfte erwarten zunehmend digitale Arbeitsumgebungen. Wer mit Papier und Fax arbeitet, verliert im Wettbewerb um Fachkräfte.</li>
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</ul>
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<h2>Was Pflegedienste technisch brauchen – die 7 Komponenten</h2>
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<p>
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Für den Zugriff auf die ePA und den vollständigen TI-Anschluss benötigen Pflegeeinrichtungen folgende Komponenten:
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</p>
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<table border="1" cellpadding="8" cellspacing="0" style="border-collapse:collapse; width:100%; max-width:700px;">
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<thead>
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<tr style="background:#f0f0f0;">
|
||
<th style="text-align:left;">Nr.</th>
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||
<th style="text-align:left;">Komponente</th>
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||
<th style="text-align:left;">Funktion</th>
|
||
</tr>
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||
</thead>
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||
<tbody>
|
||
<tr>
|
||
<td>1</td>
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||
<td><strong>SMC-B-Karte</strong> (Institutionsausweis)</td>
|
||
<td>Authentifiziert die Einrichtung gegenüber der TI; notwendig für Verschlüsselung und Signatur von KIM-Nachrichten</td>
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||
</tr>
|
||
<tr>
|
||
<td>2</td>
|
||
<td><strong>eHBA</strong> (elektronischer Heilberufsausweis)</td>
|
||
<td>Zentrale Zugangsberechtigung für TI-Anwendungen; mindestens eine Person pro Einrichtung benötigt einen eHBA</td>
|
||
</tr>
|
||
<tr>
|
||
<td>3</td>
|
||
<td><strong>eHealth-Kartenterminal</strong></td>
|
||
<td>Liest eGK, eHBA und SMC-B; für den ePA-Zugriff durch Stecken der eGK des Patienten</td>
|
||
</tr>
|
||
<tr>
|
||
<td>4</td>
|
||
<td><strong>Konnektor oder TI-Gateway</strong></td>
|
||
<td>Stellt die gesicherte Verbindung zur TI her; wahlweise als Hardware-Box vor Ort oder als Cloud-basierter Dienst („TI as a Service")</td>
|
||
</tr>
|
||
<tr>
|
||
<td>5</td>
|
||
<td><strong>VPN-Zugangsdienst</strong></td>
|
||
<td>Verschlüsselter Tunnel zur TI; Anbieter muss von der gematik zugelassen sein</td>
|
||
</tr>
|
||
<tr>
|
||
<td>6</td>
|
||
<td><strong>KIM-Adresse und KIM-Clientmodul</strong></td>
|
||
<td>Sicherer E-Mail-Dienst für die Kommunikation mit Ärzten, Apotheken und Kostenträgern; ab Dezember 2026 Pflicht für die Abrechnung</td>
|
||
</tr>
|
||
<tr>
|
||
<td>7</td>
|
||
<td><strong>TI-kompatible Pflegesoftware</strong></td>
|
||
<td>Muss ePA-Zugriff, eRezept, eMP (elektronischer Medikationsplan) und KIM unterstützen</td>
|
||
</tr>
|
||
</tbody>
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||
</table>
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<p>
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<strong>Kosten und Zeitaufwand:</strong> Die Beantragung von eHBA und SMC-B über das elektronische Gesundheitsberuferegister (eGBR) dauert etwa 2–3 Monate. Die Verwaltungsgebühr beträgt 40 Euro je Karte. Die Karten sind maximal 5 Jahre gültig und müssen rechtzeitig erneuert werden. Hinzu kommen laufende Kosten für Konnektor/Gateway, VPN-Dienst und KIM-Client – diese werden über die TI-Pauschale refinanziert.
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</p>
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||
<h2>TI-Gateway vs. klassischer Konnektor – welche Architektur für Pflegedienste?</h2>
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<p>
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Pflegedienste stehen vor der Wahl zwischen zwei TI-Architekturen:
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</p>
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<table border="1" cellpadding="8" cellspacing="0" style="border-collapse:collapse; width:100%; max-width:700px;">
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||
<thead>
|
||
<tr style="background:#f0f0f0;">
|
||
<th style="text-align:left;">Merkmal</th>
|
||
<th style="text-align:left;">Klassischer Konnektor</th>
|
||
<th style="text-align:left;">TI-Gateway</th>
|
||
</tr>
|
||
</thead>
|
||
<tbody>
|
||
<tr>
|
||
<td>Standort</td>
|
||
<td>Lokal in der Einrichtung</td>
|
||
<td>Zentral im Rechenzentrum</td>
|
||
</tr>
|
||
<tr>
|
||
<td>Hardware</td>
|
||
<td>Physisches Gerät nötig</td>
|
||
<td>Keine lokale Hardware</td>
|
||
</tr>
|
||
<tr>
|
||
<td>Mobilität</td>
|
||
<td>Stationär</td>
|
||
<td>Standortunabhängig</td>
|
||
</tr>
|
||
<tr>
|
||
<td>Wartung</td>
|
||
<td>Eigenverantwortlich</td>
|
||
<td>Durch Anbieter</td>
|
||
</tr>
|
||
<tr>
|
||
<td>Sicherheit</td>
|
||
<td>Geschlossenes Netzwerk/VPN</td>
|
||
<td>Zero-Trust-Architektur</td>
|
||
</tr>
|
||
<tr>
|
||
<td>Skalierbarkeit</td>
|
||
<td>Begrenzt</td>
|
||
<td>Hoch (durch Hochsicherheitskonnektor)</td>
|
||
</tr>
|
||
</tbody>
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||
</table>
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<p>
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<strong>Für ambulante Pflegedienste ist das TI-Gateway in der Regel die bessere Wahl:</strong> Keine lokale Hardware, standortunabhängiger Zugriff – ideal für die mobile Pflege – und die Wartung übernimmt der Anbieter. Der Zero-Trust-Ansatz ist zudem die strategische Zukunftsinvestition in die TI 2.0, wie Holm Diening, Chief Security Officer bei der gematik, betont: <em>„Der Zero-Trust-Ansatz ist eine zentrale strategische Zukunftsinvestition in die Grundarchitektur der Telematikinfrastruktur und wird gleichzeitig der Kern einer zukünftigen TI 2.0 sein."</em>
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</p>
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<h2>Die 8 Schritte zur TI- und ePA-Bereitschaft</h2>
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<p>
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Basierend auf den Vorgaben der gematik und den Erfahrungen aus der Praxis empfehlen Expertinnen und Experten folgendes Vorgehen:
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</p>
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<ol>
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<li><strong>Pflegefachkraft mit eHBA benennen:</strong> Mindestens eine Person in der Einrichtung benötigt einen elektronischen Heilberufsausweis für digitale Signaturen und TI-Zugriff.</li>
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<li><strong>eHBA und SMC-B über das eGBR beantragen:</strong> Bearbeitungszeit ca. 2–3 Monate einplanen. Verwaltungsgebühr: 40 Euro je Karte.</li>
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||
<li><strong>Internetverbindung prüfen, TI-Gateway oder Konnektor wählen:</strong> Für ambulante Dienste empfiehlt sich ein cloud-basiertes TI-Gateway.</li>
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||
<li><strong>eHealth-Kartenterminal und VPN-Zugang beschaffen:</strong> Nur gematik-zugelassene Produkte verwenden.</li>
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||
<li><strong>KIM-Anbieter beauftragen, KIM-Adresse einrichten:</strong> Die KIM-Adresse muss im Verzeichnisdienst (VZD) registriert werden – sonst droht die 50-%-Kürzung der TI-Pauschale.</li>
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<li><strong>Pflegesoftware auf TI-Kompatibilität aktualisieren:</strong> ePA, eRezept, eMP und KIM müssen unterstützt werden.</li>
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<li><strong>ECC-Verschlüsselungsstandard sicherstellen:</strong> Ab 2026 verpflichtend für alle TI-Komponenten.</li>
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||
<li><strong>Nachweis der Inbetriebnahme einreichen:</strong> Voraussetzung für die volle TI-Pauschale.</li>
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</ol>
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<h2>ePA im Pflegealltag – so profitieren Pflegedienste konkret</h2>
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Die ePA ist kein Selbstzweck. Richtig eingesetzt, bringt sie handfeste Vorteile für den Pflegealltag:
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<h3>Medikationssicherheit durch die elektronische Medikationsliste (eML)</h3>
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Die ePA enthält die <strong>elektronische Medikationsliste (eML)</strong>, die bei jedem digitalen Rezept automatisch aktualisiert wird. Pflegekräfte sehen auf einen Blick die vollständige Medikation – inklusive Wechselwirkungs-Checks. Das reduziert Medikationsfehler, die in der Pflege zu den häufigsten vermeidbaren Schadensereignissen zählen.</p>
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<h3>Sektorenübergreifende Versorgung ohne Medienbrüche</h3>
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<p>
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Arztbriefe, Entlassberichte aus dem Krankenhaus, Laborbefunde – all das liegt in der ePA. Pflegedienste müssen nicht mehr telefonieren, faxen oder auf dem Postweg Informationen beschaffen. Der ePA-Zugriff per eGK-Scan gewährt 90 Tage Lesezugriff – genug für die gesamte Pflegeperiode.</p>
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<h3>Bessere Pflegeplanung durch vollständige Informationen</h3>
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<p>
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Peter Rötzel, Leiter eines Seniorendienstes, bringt es auf den Punkt: <em>„Umso mehr Informationen wir über den Pflegebedürftigen haben, umso zielgenauer können wir unser Leistungsangebot erstellen."</em> Die ePA liefert das vollständige Bild – von Vorerkrankungen über Allergien bis zu aktuellen Befunden.</p>
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<h3>Digitale Verordnungen und Abrechnung</h3>
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<p>
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Folgeverordnungen können über KIM angefordert, E-Rezept-Tokens digital empfangen und direkt an die Apotheke weitergeleitet werden. Die Abrechnung nach SGB XI (§§ 36, 39, 45b) erfolgt bereits heute über KIM – ab Dezember 2026 ist sie sogar verpflichtend. Wer jetzt umsteigt, spart sich den Stress zum Stichtag.</p>
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||
<h2>itbuddy.care – die TI-integrierte Komplettlösung für Pflegedienste</h2>
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<p>
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Die technische Umsetzung der TI-Anbindung und ePA-Integration ist komplex. Genau hier setzt <strong>itbuddy.care</strong> an – die digitale Komplettlösung, die speziell für Pflegedienste, Pflegeheime und Tagespflegen entwickelt wurde:
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</p>
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<ul>
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<li><strong>TI-Integration aus einer Hand:</strong> itbuddy.care bringt alle TI-Komponenten – von SMC-B über Konnektor/Gateway bis KIM – in einer integrierten Lösung zusammen. Kein Suchen nach Einzelanbietern, keine Schnittstellenprobleme.</li>
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||
<li><strong>Mobiler ePA-Zugriff:</strong> Pflegekräfte greifen direkt am Point of Care – also bei den Patientinnen und Patienten zu Hause – auf die ePA zu. Per eGK-Scan werden Medikationsliste, Befunde und Arztbriefe in Echtzeit abgerufen.</li>
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||
<li><strong>KIM-Integration für Abrechnung und Kommunikation:</strong> Die KIM-Anbindung ist nahtlos in die Pflegesoftware integriert. Abrechnungen, Arztkommunikation und Verordnungsmanagement laufen über einen Kanal.</li>
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||
<li><strong>DSGVO-konformes Hosting in deutschen Rechenzentren:</strong> Alle Daten bleiben in Deutschland – verschlüsselt und nach höchsten Sicherheitsstandards geschützt.</li>
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||
<li><strong>Automatische Updates:</strong> itbuddy.care hält alle TI-Komponenten automatisch auf dem aktuellen Stand – inklusive ECC-Umstellung und neuer gematik-Spezifikationen.</li>
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</ul>
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<p>
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<strong>Das Besondere:</strong> itbuddy.care ist keine Einzellösung, sondern eine Plattform, die TI-Anbindung, mobile Pflegedokumentation, Tourenplanung und Abrechnung in einem System vereint. Pflegedienste müssen sich nicht mit verschiedenen Anbietern und Schnittstellen herumschlagen – sie bekommen alles aus einer Hand.
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</p>
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<h2>Fazit: Jetzt handeln, bevor es teuer wird</h2>
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<p>
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Die „ePA für alle" ist kein Zukunftsszenario – sie ist Realität. Drei Dinge sollten sich Pflegedienstleitungen klarmachen:
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<ul>
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<li><strong>Die Fristen sind abgelaufen:</strong> Seit dem 1. Juli 2025 ist die TI-Anbindung für alle Pflegeeinrichtungen verpflichtend. Wer noch nicht angeschlossen ist, riskiert bereits heute die 50-%-Kürzung der TI-Pauschale.</li>
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<li><strong>Der nächste Stichtag kommt bestimmt:</strong> Ab dem 1. Dezember 2026 ist die papierbasierte Abrechnung Geschichte. Ohne KIM-Anbindung können Pflegedienste keine Leistungen mehr abrechnen – ein existenzielles Risiko.</li>
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<li><strong>Die ePA ist eine Chance, keine Last:</strong> Vollständige Medikationsdaten, direkter Zugriff auf Arztbriefe und Befunde, digitale Verordnungen – die ePA macht die Pflege sicherer, effizienter und attraktiver für Fachkräfte.</li>
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</ul>
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<p>
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<strong>Die gute Nachricht: Mit einer TI-integrierten Lösung wie itbuddy.care ist der Umstieg kein technisches Abenteuer, sondern ein planbarer Schritt. Wer jetzt handelt, sichert nicht nur die volle TI-Pauschale und die Abrechnungsfähigkeit – sondern positioniert seinen Pflegedienst als modernen, digitalen Arbeitgeber in einem hart umkämpften Markt.</strong>
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</p>
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<div class="cta">
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<p><strong>Sie wollen Ihren Pflegedienst fit für die ePA und die TI machen?</strong> Wir von IT-Hilfe-Sofort vermitteln Ihnen itbuddy.care – die TI-integrierte Komplettlösung für Pflegedienste, Pflegeheime und Tagespflegen. Mit mobilem ePA-Zugriff, integrierter KIM-Kommunikation, automatisierter Abrechnung über die Telematikinfrastruktur und DSGVO-konformem Hosting in deutschen Rechenzentren. So meistern Sie nicht nur die ePA-Pflicht, sondern die gesamte Digitalisierung Ihrer Pflegeeinrichtung. Vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen Demo-Termin.</p>
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<a href="/kontakt/">Jetzt Demo-Termin vereinbaren</a>
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</div>
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<p>
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<span style="text-decoration: underline;"><strong>Quellen</strong></span>
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</p>
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<ol>
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<li><a href="https://www.gematik.de/anwendungen/epa-fuer-alle/faq" target="_blank" rel="noopener">gematik: ePA für alle – FAQ für Leistungserbringende und ihre Einrichtungen</a></li>
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||
<li><a href="https://www.gematik.de/telematikinfrastruktur/ti-atlas" target="_blank" rel="noopener">gematik: TI-Atlas 2025 – Digitalisierung im Gesundheitswesen auf einen Blick</a></li>
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<li><a href="https://www.dexter-health.com/blog/telematikinfrastruktur-ti-pflege-einrichtungen-2026-wissen-mussen" target="_blank" rel="noopener">Dexter Health: Telematikinfrastruktur (TI) in der Pflege – Was Einrichtungen 2026 wissen müssen (21.01.2026)</a></li>
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<li><a href="https://www.cgm.com/deu_de/magazin/artikel/cgm-sozial/2025/wo-steht-die-pflege-in-sachen-epa.html" target="_blank" rel="noopener">CGM Magazin: Statusupdate ePA in der Pflege – Wo steht die Pflege in Sachen ePA? (Thorsten Blocher, Juli 2025)</a></li>
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<li><a href="https://www.lebenpflegedigital.de/sind-sie-ti-ready" target="_blank" rel="noopener">Leben Pflege Digital: Sind Sie TI-ready? – Anleitung zur TI-Anbindung für Pflegeeinrichtungen</a></li>
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<li><a href="https://www.aok.de/gp/e-health/fachinformationen-epa-fuer-alle" target="_blank" rel="noopener">AOK: ePA für alle ab 2025 – Informationen für Leistungserbringer</a></li>
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<li><a href="https://www.vdek.com/presse/glossar_gesundheitswesen/opt-out-elektronische-patientenakte-epa.html" target="_blank" rel="noopener">vdek: Opt-out (elektronische Patientenakte) – Glossar Gesundheitswesen</a></li>
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<li><a href="https://opt-out-info.de" target="_blank" rel="noopener">opt-out-info.de: Informationen zum Opt-Out-Verfahren der elektronischen Patientenakte (ePA)</a></li>
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<li><a href="https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/e-health/epa-kuerzungen-der-ti-pauschale-drohen" target="_blank" rel="noopener">APOTHEKE ADHOC: ePA – Kürzungen der TI-Pauschale drohen</a></li>
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<li><a href="https://www.dbfk.de/de/newsroom/pressemitteilungen/meldungen/2025/DBfK-zum-Start-der-elektronischen-Patientenakte-fuer-alle.php" target="_blank" rel="noopener">DBfK: ePA – Zentral für sektorenübergreifende Versorgung (Pressemitteilung 2025)</a></li>
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