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"https://www.gladbachlive.de/news/wird-der-wm-traum-wahr-gladbach-star-vor-duell-mit-fohlen-kollegen-1296117": {
"title": "Wird der WM-Traum wahr? Gladbach-Star vor Duell mit Fohlen-Kollegen",
"fulltext": "08.06.2026, 10:13 Uhr\nWird der WM-Traum wahr?\nGladbach-Star vor Duell mit Fohlen-Kollegen\nStqnden zuletzt für Borussia Mönchengladbach gemeinsam auf dem Platz: Nico Elvedi (l.) und Stürmer Haris Tabakovic (2.v.r.)\nCopyright: IMAGO / Norbert Schmidt\nEs war ein echter Schock zum Abschluss der Bundesliga-Saison: Haris Tabakovic (31) verdrehte sich ausgerechnet im Spiel gegen seinen kommenden Arbeitgeber Hoffenheim übel den Knöchel, etwa eine Viertelstunde vor Spielende und ohne gegnerische Einwirkung.\nDie Sorge war enorm: Ein Knochenbruch und das Ende aller WM-Träume! Aber der Angreifer meldete sich nur drei Tage danach über Instagram und gab vorsichtig Entwarnung. Er sagte: „Es ist nicht ganz so schlimm, ich werde auf jeden Fall mit in die USA reisen und meine Mannschaft dort unterstützen.“\nTabakovic trifft bei der WM auf Gladbach-Kollegen Elvedi\nTabakovic, der als Profi von Borussia Mönchengladbach, wo sein Vertrag noch bis zum 30. Juni läuft, offiziell an der Weltmeisterschaft teilnimmt. Die ärztliche Untersuchung brachte dann aber eine niederschmetternde Erkenntnis: eine Überdehnung der Außenbänder, eine geringfügige Kapselverletzung und ein winziger Haarriss im linken Sprunggelenk.\nDennoch gibt Tabakovic nicht auf und absolviert schon wieder Lauftraining. Für die letzten beiden Freundschaftsspiele der bosnischen Auswahl gegen Nordmazedonien (0:0) sowie Panama (1:1) hat es aber noch nicht gereicht.\nDie Mannschaft von Trainer Sergej Barbarez (54) agierte im Angriff mit Ermedin Demirovic (28), Jovo Lukic (27) sowie Samed Bazdar (22). Zudem hat man mit dem zuletzt pausierenden Edin Dzeko (40) eine weitere Option parat.\nNun könnte es bei der Weltmeisterschaft, die in den USA, Kanada sowie Mexiko stattfindet, tatsächlich zur großen Rückkehr auf den Platz kommen! Das berichtet\n„bild.de“.\nGroße Begehrlichkeit geweckt\nBorussia-Talent vor dem Absprung?\nDas Überraschungsteam aus Bosnien-Herzegowina spielt in der Gruppe B am 12. Juni gegen den Mit-Gastgeber Kanada und am 24. Juni gegen Katar. Das wohl spannendste Match aus Borussia-Perspektive steht aber am 18. Juni an: die Partie gegen die Schweiz.\nDort bahnt sich ein riesiges Treffen an: Tabakovic könnte dabei nicht nur auf seinen Gladbacher Teamkollegen Nico Elvedi (29) stoßen, sondern auch auf die ehemaligen Fohlen-Stars Granit Xhaka (33), Djibril Sow (29) und Denis Zakaria (29).\nDer Stürmer witzelte schon vor dem Start des Turniers: „Ich habe mit Nico schon in der Kabine geflachst, dass er sich auf das Duell mit mir richtig freuen kann.“ Was lange Zeit ungewiss schien, könnte jetzt Realität werden auch wegen des unglaublichen Willens des Spielers, der sein Heimatland mit einem Treffer und einem eiskalt verwandelten Elfmeter im Playoff-Krimi gegen Italien zur WM brachte. (red)\nDieser Inhalt wurde mit\nHilfe von KI\nerstellt.",
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"https://www.gladbachlive.de/news/grosse-begehrlichkeit-geweckt-borussia-talent-vor-dem-absprung-1295909": {
"title": "Große Begehrlichkeit geweckt: Borussia-Talent vor dem Absprung?",
"fulltext": "07.06.2026, 23:20 Uhr\nGroße Begehrlichkeit geweckt\nBorussia-Talent vor dem Absprung?\nYannick Michaelis beim Spiel von Borussia Mönchengladbach II gegen den Wuppertaler SV.\nCopyright: IMAGO/HMB-Media\nAm Niederrhein hat sich im Kader schon mächtig was bewegt, aber die Transferplanungen bei Borussia Mönchengladbach sind noch keineswegs am Ende.\nJetzt gerät ein vielversprechendes Talent aus der zweiten Mannschaft ins Rampenlicht, dessen Abschied vom Verein bevorstehen könnte. Der Name, um den es geht: Yannick Michaelis. Er hat mit einer Bomben-Saison bei der Fohlen-U23 für Furore gesorgt und das Interesse anderer Klubs entfacht.\nHansa Rostock bemüht sich intensiv um Yannick Michaelis\nVor allem ein Verein hat den 19-Jährigen anscheinend ganz oben auf der Liste: Hansa Rostock. Die Hanseaten haben wohl beste Erfahrungen mit Nachwuchs-Angreifern vom Niederrhein gemacht.\nRyan Naderi wurde im Sommer 2024 für beinahe eine Million Euro geholt und spülte dem FCH im folgenden Winter eine riesige Summe in die Kassen, als sein Transfer zu den Glasgow Rangers für fast sechs Millionen Euro über die Bühne ging.\nJetzt möchte Rostock mit einem vergleichbaren Vorgehen wieder bei der Borussia anklopfen, da an der Küste mit Emil Holten, Andreas Voglsammer und David Hummel lediglich drei etatmäßige Angreifer im Kader stehen und somit Handlungsbedarf herrscht. Das berichtet\n„DerWesten.de“.\nRostock ist im Rennen um Michaelis aber keinesfalls der einzige Interessent. Der aus Dresden stammende Spieler soll ebenfalls bei Zweitliga-Absteiger Fortuna Düsseldorf auf dem Zettel stehen. Zusätzlich kursieren Spekulationen, dass auch andere Vereine aus dem deutschen Unterhaus an ihm dran sind. Ein Transfer nach Belgien wird sogar ebenfalls diskutiert, was den Konkurrenzkampf um den Youngster weiter verschärfen könnte.\nBitterer Abgang\nRivale wildert bei Gladbach-Talenten\nDie Borussia befindet sich in einer bequemen Position, da das Arbeitspapier von Michaelis erst letzten Sommer eine Verlängerung bis 2028 erhielt. Ein permanenter Transfer ist deshalb nicht die alleinige Möglichkeit; eine Leihe käme ebenso infrage, damit der Stürmer auf einem höheren Level Erfahrung sammeln kann.\nIn der vergangenen Spielzeit brillierte Michaelis mit zwölf Scorer-Beteiligungen, nachdem er in seiner Jugendzeit für den Halleschen FC, Magdeburg sowie Hannover 96 aktiv gewesen war und dann zur U19 der Gladbacher kam. Dieses Thema verspricht also, in der kommenden Zeit noch richtig an Fahrt aufzunehmen. (red)\nDieser Inhalt wurde mit\nHilfe von KI\nerstellt.",
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"https://www.gladbachlive.de/news/gladbacher-vor-der-wm-elvedi-truppe-patzt-gegen-aussenseiter-1295352": {
"title": "Gladbacher vor der WM: Elvedi-Truppe patzt",
"fulltext": "06.06.2026, 23:40 Uhr\nGladbacher vor der WM\nElvedi-Truppe patzt gegen Außenseiter US-Boys verlieren gegen Deutschland\nNico Elvedi hat mit der Schweiz gegen Australien nur 1:1 gespielt.\nCopyright: IMAGO/DeFodi Images\nNoch ohne Breel Embolo, aber mit Nico Elvedi in der Startelf, hat die Schweiz einen Sieg bei ihrer WM-Generalprobe verpasst. Eine Woche vor ihrem Auftaktspiel gegen Katar kam die Mannschaft um den früheren Gladbacher und Leverkusener Granit Xhaka nicht über ein 1:1 (1:0) gegen WM-Teilnehmer Australien hinaus. Elvedi spielte dabei rund 70 Minuten.\nEmbolo fehlte der Nati noch, da er aufgrund von Problemen mit seinem Visum erst am Freitag in die USA eingereist und dort wieder zum Nationalteam gestoßen war.\nEx-Gladbacher Embolo nach Einreise-Problemen nicht eingesetzt\nFlügelstürmer Dan Ndoye (14.) traf zur Führung für die Schweiz. Australiens Tete Yengi sorgte für den etwas schmeichelhaften Ausgleichstreffer (56.). Am Dienstag hatte das Team von Nationaltrainer Murat Yakin noch mit 4:1 vor den eigenen Fans gegen WM-Debütant Jordanien gewonnen.\nDer WM-Tross der Schweizer brach danach kurzfristig ohne Embolo auf. Die elektronische Reisegenehmigung (ESTA) des Spielers sei bis Dienstagmorgen zwar bewilligt gewesen, kurz vor dem Abflug hätten die US-Behörden wegen eines Gerichtsverfahrens in der Vergangenheit des früheren Bundesliga-Profis weitere Unterlagen angefordert, teilte der Schweizer Verband mit.\nIn Bundesliga-Stadion?\nFohlenelf vor machbarer Aufgabe im DFB-Pokal\nBeim ersten Schweizer Spiel in der Gruppe B gegen Katar am nächsten Samstag dürfte Yakin Embolo wieder im Sturm aufbieten. Australien bekommt es zum Start am 14. Juni in der Gruppe D mit der Türkei zu tun.\nDerweil verloren Joe Scally und Giovanni Reyna mit Co-Gastgeber USA gegen Deutschland. Beide Gladbacher wurden in der zweiten Halbzeit eingewechselt. Reyna kam in der 62. Minute für den Ex-Dortmunder Christian Pulisic, Scally in der 72. Minute für Alexander Freeman.\nAm 2:1-Sieg des DFB-Teams durch Tore von Kai Havertz (2.) und Leroy Sané (57.) konnten die beiden Fohlen nichts mehr ändern.\nDer verletze Haris Tabakovic kam beim 1:1 von Bosnien-Herzegowina gegen Panama nicht zum Einsatz. (are/sid)",
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"https://www.gladbachlive.de/news/in-bundesliga-stadion-gladbach-vor-machbarer-aufgabe-im-dfb-pokal-1295280": {
"title": "Fohlenelf vor machbarer Aufgabe im DFB-Pokal",
"fulltext": "06.06.2026, 19:27 Uhr\nIn Bundesliga-Stadion?\nFohlenelf vor machbarer Aufgabe im DFB-Pokal\nFür Eugen Polanski könnte es an alte Wirkungsstätte ins Stadion des FSV Mainz 05 gehen.\nCopyright: IMAGO/DeFodi Images\nDie Entscheidung ist da! Für Borussia Mönchengladbach wartet zum Auftakt der Spielzeit 2026/27 eine machbare Hürde. Die Fohlen reisen in der ersten DFB-Pokalrunde zum TSV Schott Mainz.\nGezogen wurde diese Paarung von dem gerade erst in den Schiedsrichter-Ruhestand verabschiedeten Deniz Aytekin, und zwar im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund.\nGladbach-Gegner hat Abstieg hinter sich\nDie Mainzer eine schwere Spielzeit hinter sich, die mit dem Abstieg aus der Regionalliga Südwest in die Oberliga endete. Die Qualifikation für den Pokal gelang ihnen jedoch als Landesmeister Südwest. Nun träumt der Außenseiter davon, wie bereits 2023 im Duell mit Borussia Dortmund, in eine größere Arena umzuziehen nämlich in die des Erstligisten FSV Mainz 05.\nDiese Situation ist für Gladbach nicht neu: Gegen den SV Oberachern trat man 2022 in Freiburg an, und 2023 fand das Spiel gegen den TuS Bersenbrück in Osnabrück statt. Das berichtet\n„rp-online.de“.\nGerüchte in Gladbach\nHüne aus Belgien als Verstärkung für die Abwehr?\nBorussias jüngere Pokal-Historie ist jedoch ein zweischneidiges Schwert. In der ersten Runde kam man zuletzt zwar immer weiter, aber der knappe 3:2-Sieg über den Oberligisten SV Atlas Delmenhorst im Vorjahr war alles andere als souverän. Das letzte Aus in Runde eins datiert vom August 2013 gegen Darmstadt 98. Seit dem Triumph von 1995 sehnen sich die Anhänger nach der Rückkehr ins Endspiel in Berlin. In der vergangenen Spielzeit war schon im Achtelfinale Endstation, als man sich St. Pauli mit 1:2 geschlagen geben musste.\nDer offizielle Trainingsstart für die Mannschaft ist am 12. Juli. Davor müssen aber noch die üblichen medizinischen Untersuchungen und Leistungstests absolviert werden. (red)\nDieser Inhalt wurde mit\nHilfe von KI\nerstellt.",
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"https://www.gladbachlive.de/news/geruechte-in-gladbach-abwehr-huene-als-defensiv-verstaerkung-1295178": {
"title": "Hüne aus Belgien als Verstärkung für die Abwehr?",
"fulltext": "06.06.2026, 14:55 Uhr\nGerüchte in Gladbach\nHüne aus Belgien als Verstärkung für die Abwehr?\nRoggerio Nyakossi gilt als Transfer-Kandidat bei Borussia Mönchengladbach.\nCopyright: IMAGO/Belga\nBorussia Mönchengladbach treibt den Umbruch früh in der Saison voran, besonders in der Abwehr besteht aber noch Handlungsbedarf. Die Abgänge von Marvin Friedrich und Kota Takai haben eine Lücke gerissen, die Sport-Boss Rouven Schröder noch füllen muss.\nMit Nico Elvedi, Kevin Diks und Fabio Chiarodia hat der Verein nur noch drei etatmäßige Innenverteidiger. Für zusätzliche Sorgenfalten sorgt die Vertragslage: Die Kontrakte von Elvedi und Chiarodia sind nur bis 2027 gültig, ihre Zukunft bei den Fohlen ist damit völlig offen.\nJagd auf Nyakossi: Klausel macht ihn teuer\nJetzt werden Kandidaten gehandelt, die das Problem beheben sollen. Als einer davon gilt laut der „\nRheinischen Post\n“ Roggerio Nyakossi. Für die Borussia könnte der 22 Jahre alte Schweizer eine echte Verstärkung sein. Der frühere Spielführer der U21-Auswahl seines Landes misst stattliche 1,94 Meter und bringt damit genau reichlich körperliche Präsenz mit.\nEin Wechsel in diesem Sommer scheint so gut wie sicher. Sein Verein in Belgien, OH Leuven, braucht dringend Geld und sein Kontrakt läuft nur noch bis 2027. Aber die Fohlen haben Konkurrenz: Auch Werder Bremen, Augsburg, die TSG Hoffenheim und Leverkusen haben wohl Interesse angemeldet.\nTeures Kapitel beendet\nGladbach-Abgang von Omlin jetzt offiziell\nDer Haken an der Sache: Sein früherer Verein Olympique Marseille hat eine Option, ihn für 6 Millionen Euro zurückzuholen. Aktuell wird der Wert des Schweizers auf 5 Millionen Euro taxiert.\nEine andere Option könnte der 20-jährige Bung Meng Freimann sein. Er ist ebenfalls Schweizer U21-Nationalspieler und hat beim FC Luzern einen langfristigen Vertrag bis 2029. In der abgelaufenen Spielzeit spielte er sich mit 35 Einsätzen in die Notizbücher anderer Vereine.\nEr ist mit 1,86 Metern zwar kein Riese wie Nyakossi, aber sein Marktwert von 2,5 Millionen Euro macht ihn zu einer möglicherweise preiswerteren Option. Wunschlösung vieler Fans wäre derweil die derzeit wieder lose gehandelte Rückkehr von Publikumsliebling Ko Itakura, der vor einem Jahr zu Ajax in die Niederlande gewechselt war. (red)\nDieser Inhalt wurde mit\nHilfe von KI\nerstellt.",
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