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<title>Ravensburger übernimmt Mehrheit an Steiff – Zwei Ikonen der Spielwarenbranche fusionieren teilweise</title>
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<p class="meta">17. Juni 2026</p>
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<p class="dachzeile">Spielwarenbranche im Umbruch</p>
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<h1>Ravensburger übernimmt Mehrheit an Steiff – „Knopf im Ohr“ künftig unter Ravensburger-Regie</h1>
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<p class="teaser">Der Spielehersteller Ravensburger erwirbt eine Mehrheitsbeteiligung am Plüschtierhersteller Steiff. Die Erben der Gründerin Margarete Steiff bleiben wesentlich beteiligt. Zwei der bekanntesten deutschen Spielwarenmarken sind damit künftig eng verflochten – die Transaktion steht noch unter kartellrechtlichem Vorbehalt.</p>
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<p>Es ist eine Verbindung, die in der Spielwarenbranche Wellen schlägt: Die Ravensburger AG mit Sitz im oberschwäbischen Ravensburg übernimmt die Mehrheit an der Margarete Steiff GmbH aus Giengen an der Brenz. Beide Unternehmen teilten die Transaktion am 17. Juni 2026 gemeinsam mit. Verkäuferin ist die Steiff Beteiligungsgesellschaft, die von den Nachfahren der Firmengründerin Margarete Steiff gehalten wird. Zum Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart; auch die genaue Beteiligungshöhe blieb offiziell ungenannt. Nach nicht bestätigten Angaben soll Ravensburger rund 60 Prozent übernehmen, während die Familie Steiff etwa 40 Prozent behält.</p>
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<h2>„Steiff steht für das
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Herz“</h2>
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<p>Ravensburger-Chef Clemens Maier begründete den Schritt mit der besonderen emotionalen Strahlkraft der Marke Steiff:</p>
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<blockquote>„Unser Firmengründer Otto Maier war inspiriert von der Vorstellung, Spielzeug für Hirn, Hand und Herz zu entwickeln. Steiff steht dabei in besonderer Weise für das Herz.“</blockquote>
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<p>Für die Eigentümerfamilie stand nach eigenen Angaben nicht allein der Kaufpreis im Vordergrund, sondern die Frage, wer die Marke langfristig weiterentwickeln kann, ohne ihre Identität zu verändern. Frederik Reimann, Geschäftsführer der Steiff Beteiligungsgesellschaft, erklärte:</p>
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<blockquote>„Für uns war entscheidend, Steiff in verantwortungsvolle, unternehmerische Hände zu geben, die die Marke, die Werte und Geschichte verstehen und respektieren. Ravensburger steht wie kaum ein anderes Unternehmen für genau diese Haltung.“</blockquote>
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<p>Steiff-Chef Frank Rheinboldt ergänzte, die Partnerschaft schaffe den Rahmen dafür, die Marke „langfristig weiterzuentwickeln, internationale Potenziale gezielt zu nutzen und Tradition mit neuen Impulsen für die Zukunft zu verbinden“.</p>
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<h2>Zwei Traditionsmarken unter einem Dach</h2>
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<p>Beide Unternehmen blicken auf eine lange Geschichte zurück. Steiff wurde 1880 von Margarete Steiff gegründet und gilt als Erfinder des Teddybären: 1902 entwarf ihr Neffe Richard Steiff den ersten Plüschbären mit beweglichen Armen und Beinen, der ab 1906 unter dem Namen „Teddybär“ – benannt nach US-Präsident Theodore Roosevelt – weltweit bekannt wurde. Das Markenzeichen, der berühmte „Knopf im Ohr“, steht seit mehr als 140 Jahren für hochwertige Plüschtiere. Heute produziert Steiff neben klassischen Teddybären auch Lizenzprodukte wie Disney-Figuren, Fußballtrikot-Bären sowie Baby- und Kinderkleidung.</p>
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<p>Ravensburger, 1883 von Otto Maier gegründet, ist vor allem für Gesellschaftsspiele, Puzzles und Sammelkarten bekannt. Klassiker wie „Memory“, „Das verrückte Labyrinth“ und „Scotland Yard“ gehören zum festen Inventar deutscher Kinderzimmer. Mit dem Lernsystem Tiptoi, der Kugelbahn GraviTrax und dem Sammelkartenspiel „Disney Lorcana“ hat das Unternehmen in den vergangenen Jahren auch neue, digitale und sammlerorientierte Zielgruppen erschlossen.</p>
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<h2>Steiff bleibt eigenständig – Expansion im Visier</h2>
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<p>Ein zentraler Bestandteil der Vereinbarung ist der Erhalt der Eigenständigkeit von Steiff. Das Unternehmen soll weiterhin vom bisherigen Firmensitz in Giengen an der Brenz (Kreis Heidenheim) aus geführt werden. Die rund 800 Mitarbeitenden – davon etwa 200 in Giengen sowie weitere in Fertigungsstätten in Tunesien, den USA und China – bleiben an Bord. Gemeinsam wollen Ravensburger und Steiff nun die weltweite Expansion vorantreiben. Steiff erhält Zugang zu Ravensburgers internationalem Vertriebsnetz und dessen Erfahrung in der Markenführung, während Ravensburger sein Portfolio um eine emotional stark aufgeladene Premiummarke erweitert.</p>
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<h2>Finanzielle Hintergründe: Zwei Unternehmen unter Druck</h2>
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<p>Die Transaktion findet in einem wirtschaftlich angespannten Umfeld statt. Ravensburger erzielte 2024 einen Rekordumsatz von 790 Millionen Euro, getrieben vor allem durch den Hype um das Sammelkartenspiel „Disney Lorcana“. 2025 sank der Umsatz auf 742 Millionen Euro, da der Sammelkarten-Boom nachließ. Das Kerngeschäft mit Spielen, Puzzles und Büchern legte zwar zu, doch der Kostendruck entlang der gesamten Wertschöpfungskette steigt. Ravensburger kündigte einen Stellenabbau im unteren zweistelligen Bereich an; das Unternehmen beschäftigt rund 2.500 Mitarbeitende am Stammsitz Ravensburg und in einem Werk in Tschechien.</p>
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<p>Steiff schrieb zuletzt rote Zahlen. Die Steiff-Gruppe – zu der neben dem Spielzeuggeschäft auch ein kleiner Automobilzulieferer und eine Weberei gehören – erwirtschaftete 2023 einen Umsatz von rund 94 Millionen Euro, mehr als zwei Drittel davon im Spielzeugsegment. Unter dem Strich stand ein Verlust von gut 416.000 Euro, vor allem bedingt durch die schwächelnde Autosparte. Zum Vergleich: 2019 lag der Umsatz noch bei über 112 Millionen Euro. Aktuellere Zahlen veröffentlicht Steiff nicht.</p>
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<h2>Ravensburgers Einkaufstour: ThinkFun, Brio, NordSüd – und jetzt Steiff</h2>
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<p>Die Steiff-Übernahme ist nicht der erste Zukauf des oberschwäbischen Spieleherstellers. Ravensburger hat in den vergangenen Jahren systematisch ein Markenportfolio aufgebaut:</p>
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<li><strong>2015:</strong> Übernahme des schwedischen Holzeisenbahn-Herstellers <strong>Brio</strong></li>
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<li><strong>2017:</strong> Akquisition des US-Spieleverlags <strong>ThinkFun</strong> (bekannt für Logikspiele wie „Rush Hour“)</li>
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<li><strong>2025/2026:</strong> Mehrheitsbeteiligung am <strong>NordSüd Verlag</strong>, dem größten Schweizer Kinderbuchverlag („Der Regenbogenfisch“, „Lars, der kleine Eisbär“)</li>
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<li>Bereits zuvor im Konzern: der Spielkartenverlag <strong>F.X. Schmid</strong></li>
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</ul>
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<p>Mit Steiff kommt nun eine der traditionsreichsten Marken der internationalen Spielwarenindustrie hinzu. Ravensburger verfolgt damit eine klare Strategie: Starke, emotional aufgeladene Marken mit eigener Identität unter einem Dach zu bündeln, Synergien in Vertrieb und Internationalisierung zu heben, ohne die Eigenständigkeit der einzelnen Marken zu opfern.</p>
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<h2>Was bedeutet das für die Brettspiel-Branche?</h2>
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<p>Für die Brettspiel- und Spielwarenbranche ist der Deal ein weiteres Signal einer anhaltenden Konsolidierungswelle. Die Branche steht unter Druck: Verschärfter Wettbewerb aus Asien, veränderte Spielgewohnheiten durch Digitalisierung und steigende Produktionskosten zwingen selbst Traditionsunternehmen zu strategischen Neuausrichtungen.</p>
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<p>Die Simba-Dickie-Group – zu der Marken wie Big (Bobby-Car) und Märklin gehören – übernahm Anfang 2026 eine US-Firma zum internationalen Ausbau. Playmobil setzt angesichts sinkender Umsätze auf neue Zielgruppen mit Fußball-Nationalmannschafts- und Bundesliga-Figuren. Ravensburger selbst baut parallel zum Markenzukauf sein Eventportfolio aus: Sammelkarten-Turniere, Speedpuzzle-Wettbewerbe und personalisierte Angebote wie Fotopuzzles sollen neue Umsatzquellen erschließen.</p>
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<p>Für die Brettspiel-Szene im engeren Sinne ist die Übernahme vor allem ein strategisches Signal: Ravensburger diversifiziert bewusst weg vom reinen Spiele- und Puzzle-Geschäft hin zu einem breiter aufgestellten Spielwarenkonzern. Das Kerngeschäft mit Gesellschaftsspielen bleibt zwar das Herzstück, doch das Unternehmen sichert sich mit Marken wie Brio, ThinkFun, NordSüd und nun Steiff mehrere Standbeine in unterschiedlichen Segmenten – vom Kinderbuch über Holzeisenbahnen und Logikspiele bis hin zu Premium-Plüschtieren. Ob und wie Ravensburger Synergien zwischen dem Spieleportfolio und der Steiff-Markenwelt schafft – etwa durch thematische Puzzles, Sammelkarten oder Brettspiel-Adaptionen rund um den Teddybären –, bleibt abzuwarten.</p>
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<h2>Reaktionen: Zwischen Respekt und Skepsis</h2>
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<p>Die Reaktionen auf die Übernahme fallen gemischt aus. In der Branche wird der Zusammenschluss zweier Ikonen überwiegend mit Respekt aufgenommen. Der Schweizer Spielwarenverband SVS ordnete den Deal in eine „anhaltende Konsolidierungswelle“ ein und verwies auf die strategische Logik: Ravensburger erhalte Zugang zu einer emotional starken Premiummarke, Steiff profitiere von internationaler Vertriebskraft.</p>
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<p>Kritischere Stimmen verweisen auf die wirtschaftlichen Risiken. Das Magazin <em>Business Punk</em> kommentierte, Ravensburger verkaufe die Übernahme als „emotionale Partnerschaft“, während beide Unternehmen faktisch unter Druck stünden. Die Plüschtier-Branche gilt als hart umkämpft mit dünnen Margen und hohen Produktionskosten. Die entscheidende Frage sei, ob Ravensburger Steiff profitabel machen könne – oder ob die Kultmarke zur teuren Altlast werde.</p>
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<p>Die kartellrechtliche Freigabe steht noch aus. Sollte sie erteilt werden, dürfte der Abschluss der Transaktion in den kommenden Wochen erfolgen. Die Investmentbank DC Advisory, die die Steiff Beteiligungsgesellschaft bei der Transaktion beriet, bestätigte die Unterzeichnung der Vertragsdokumente im Juni 2026.</p>
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<h2>Fazit: Eine Vernunftehe mit Potenzial</h2>
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<p>Die Mehrheitsübernahme von Steiff durch Ravensburger ist mehr als eine romantische Verbindung zweier Traditionsmarken – sie ist eine strategische Notwendigkeit in einem schwierigen Marktumfeld. Für Steiff bietet der Deal eine langfristige Perspektive, die das Unternehmen aus eigener Kraft zuletzt nicht mehr sichern konnte. Für Ravensburger ist es ein weiterer Baustein auf dem Weg vom Spieleverlag zum diversifizierten Spielwarenkonzern. Ob die „Vernunftehe“ aufgeht, wird sich in den kommenden Quartalen zeigen. Die nächsten Geschäftsberichte von Ravensburger dürften mit besonderer Spannung erwartet werden.</p>
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<div class="quellen">
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<p style="color:#999;font-size:0.8rem;margin-top:2rem;">Recherchestand: 24. Juni 2026.</p>
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<span><strong>Quellen</strong></span></p>
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<li><a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/ravensburger-uebernahme-steiff-100.html" target="_blank" rel="noopener">tagesschau.de: Ravensburger übernimmt Mehrheit bei Plüschtier-Hersteller Steiff</a> (17.06.2026)</li>
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<li><a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2026-06/ravensburger-steiff-beteiligung-spielehersteller-plueschtierfirma-gxe" target="_blank" rel="noopener">DIE ZEIT: Ravensburger übernimmt Mehrheit bei Plüschtierfirma Steiff</a> (18.06.2026)</li>
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<li><a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/steiff-ravensburger-uebernimmt-plueschtierfirma-a-14a8eaf4-bf4b-4e5e-8b25-5423831fc177" target="_blank" rel="noopener">DER SPIEGEL: Ravensburger übernimmt Plüschtierfirma Steiff</a> (22.06.2026)</li>
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<li><a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/friedrichshafen/ravensburger-uebernimmt-mehrheit-bei-steiff-100.html" target="_blank" rel="noopener">SWR Aktuell: Ravensburger übernimmt Mehrheit bei Spielzeugfirma Steiff</a> (17.06.2026)</li>
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<li><a href="https://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/spielzeugbranche-ravensburger-uebernimmt-plueschtierfirma-steiff/100233716.html" target="_blank" rel="noopener">WirtschaftsWoche: Ravensburger übernimmt Plüschtierfirma Steiff</a></li>
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<li><a href="https://www.merkur.de/wirtschaft/ravensburger-schnappt-sich-steiff-rettung-oder-ausverkauf-zr-94355525.html" target="_blank" rel="noopener">Merkur.de / Business Punk: Ravensburger schnappt sich Steiff – Rettung oder Ausverkauf?</a></li>
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<li><a href="https://spielwarenverband.ch/newsroom/news/nachricht/ravensburger-uebernimmt-steiff" target="_blank" rel="noopener">Spielwarenverband Schweiz SVS: Ravensburger übernimmt Steiff</a> (18.06.2026)</li>
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<li><a href="https://www.startbase.de/news/ma-der-silberruecken-ravensburger-uebernimmt-mehrheit-an-steiff" target="_blank" rel="noopener">Startbase: M&A der Silberrücken – Ravensburger übernimmt Mehrheit an Steiff</a> (17.06.2026)</li>
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<li><a href="https://orf.at/stories/3433576" target="_blank" rel="noopener">ORF.at: Ravensburger übernimmt Mehrheit an Steiff</a></li>
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<li><a href="https://www.dcadvisory.com/news-deals-insights/deal-announcements/dc-advisory-advises-steiff-beteiligungsgesellschaft-mbh-on-the-sale-of-a-majority-stake-in-margarete-steiff-gmbh-to-ravensburger-ag" target="_blank" rel="noopener">DC Advisory: Deal Announcement – Steiff / Ravensburger</a></li>
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<p class="affiliate-note">Hinweis: Einige Links zu Ravensburger-Produkten können Affiliate-Links sein. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.</p>
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