Borussia Mönchengladbach steht vor der Verpflichtung von Mittelstürmer Isac Lidberg (27) von Darmstadt 98. Die Borussen sollen für den Schweden 3,5 Millionen Euro zahlen.
Rouven Schröder und Borussia Mönchengladbach werden in Kürze den nächsten Neuzugang präsentieren – nach Enzo Leopold und David Herold wird mit Isac Lidberg der dritte Spieler aus der 2. Bundesliga zu den Fohlen wechseln. Wie Sky und darauf stützend weitere Medien übereinstimmend berichten, soll der Stürmer nach Absolvierung des Medizin-Checks einen Vierjahresvertrag unterschreiben.
Damit reagiert Borussia auf den Abgang von Leihstürmer Haris Tabaković. Lidberg soll der Backup für Tim Kleindienst sein, könnte aber auch neben Borussias Kapitän spielen.
Isac Alexi Sivert Lidberg wurde am 8. September 1998 in Stockholm geboren. Der MittelstĂĽrmer ist 186 Zentimeter groĂź, wiegt 84 Kilogramm und gilt als physisch robuster Strafraumangreifer mit einer Geschwindigkeit von bis zu 34,93 km/h. Seine fuĂźballerischen Wurzeln liegen bei Hammarby IF.
Nach Stationen in Schweden, Norwegen und den Niederlanden (Go Ahead Eagles, 72 Pflichtspiele, 14 Tore) folgte 2024 der Wechsel nach Darmstadt. In der abgelaufenen Saison 2025/26 steigerte er sich auf 17 Tore und drei Vorlagen in 30 Ligaspielen. Im November 2024 feierte er sein Länderspieldebüt für Schweden.
Sein aktueller Marktwert wird auf rund fünf Millionen Euro taxiert. Die Ablösesumme soll 3,5 Millionen Euro zuzüglich Boni betragen, plus Weiterverkaufsbeteiligung für Darmstadt.
Quelle: torfabrik.de
Am Niederrhein hat sich im Kader schon mächtig was bewegt, aber die Transferplanungen bei Borussia Mönchengladbach sind noch keineswegs am Ende. Jetzt gerät ein vielversprechendes Talent aus der zweiten Mannschaft ins Rampenlicht: Yannick Michaelis. Er hat mit einer Bomben-Saison bei der Fohlen-U23 für Furore gesorgt.
Vor allem Hansa Rostock hat den 19-Jährigen anscheinend ganz oben auf der Liste. Die Hanseaten haben beste Erfahrungen mit Nachwuchs-Angreifern vom Niederrhein gemacht – Ryan Naderi wurde 2024 für fast eine Million Euro geholt und im folgenden Winter für fast sechs Millionen Euro zu den Glasgow Rangers transferiert.
Rostock ist aber keinesfalls der einzige Interessent. Auch Zweitliga-Absteiger Fortuna Düsseldorf und belgische Klubs werden genannt. Die Borussia befindet sich in einer bequemen Position: Das Arbeitspapier von Michaelis wurde erst letzten Sommer bis 2028 verlängert. Eine Leihe käme ebenso infrage wie ein permanenter Transfer.
In der vergangenen Spielzeit brillierte Michaelis mit zwölf Scorer-Beteiligungen. Zuvor war er in der Jugend für den Halleschen FC, Magdeburg und Hannover 96 aktiv, ehe er zur U19 der Gladbacher kam.
Quelle: gladbachlive.de
Ein Transfer-Plan von Borussia Mönchengladbach steht auf der Kippe! Um im offensiven Mittelfeld eine Verstärkung zu holen, braucht Gladbach-Sportchef Rouven Schröder unbedingt frisches Kapital. Diese Finanzspritze soll im Idealfall ein Wechsel von Joe Scally in Englands Premier League einbringen.
Allerdings droht die Weltmeisterschaft in seiner Heimat USA für den Abwehrspieler zu einer riesigen Enttäuschung zu werden. Im finalen Vorbereitungsspiel gegen Deutschland kam Scally nur für knappe 18 Minuten als Einwechselspieler zum Einsatz – und auch nur, weil Coach Mauricio Pochettino im Test zehn Spieler auswechseln konnte. Ihm wurde nicht nur sein Rivale Sergino Dest vorgezogen, sondern auch Talent Alex Freeman vom FC Villarreal.
Für die Fohlenelf ist diese Lage extrem heikel. Der Kontrakt von Scally hat nur noch Gültigkeit bis 2027. Findet sich in der aktuellen Transferperiode kein Käufer, könnte der Profi im kommenden Sommer ohne Ablöse gehen. Für seine Position wurde zudem mit Yukhym Konoplya von Schachtjor Donezk bereits ein Top-Neuzugang verpflichtet.
Trotzdem bleibt Schröder entspannt: „Das Wechselfenster ist noch sehr lange geöffnet, da kann noch viel passieren. Wir haben immerhin schon vor der ersten großen Welle einige Transfers fix gemacht, sind aber weiter in vielen Gesprächen."
Quelle: gladbachlive.de
Permanent klingelte das Telefon von Rouven Schröder, Borussias „Head of Sports", in den vergangenen Wochen. Vier Transfers hat Schröder bereits verkündet, und Nummer fünf und sechs werden wohl zeitnah bekanntgegeben. Das erinnert an die Zeit, als Max Eberl noch in Diensten des Klubs stand.
Die Transfers ähneln einander in ihren Kernmerkmalen: Kein Spieler kostet mehr als vier Millionen Euro, es ist kein ausschließliches Talent dabei, aber auch keiner, dessen Karriere auf die Zielgerade läuft. Mit Ausnahme des 35-jährigen Ersatztorhüters Daniel Batz, der mit seiner Erfahrung noch mindestens zwei Jahre weiterhelfen wird.
Enzo Leopold kam ablösefrei von Hannover 96 und schließt mit 25 Jahren die Lücke, die Ex-Kapitän Rocco Reitz oder Yannick Engelhardt hinterlassen haben. Mit Zento Uno stößt ein weiterer Sechser hinzu, dessen Profil dem von Reitz am nächsten kommt: 1,76 Meter, Physis kombiniert mit Stärken im Spiel nach vorne.
Yukhym Konoplya, ablösefrei von Shakhtar Donezk, bringt Champions-League-Erfahrung mit und schließt die Vakanz auf der rechten Abwehrseite. David Herold (22) verstärkt die linke Defensivseite mit Entwicklungspotential. Isac Lidberg komplettiert das Paket als Mittelstürmer – 32 Tore in 64 Pflichtspielen für Darmstadt, Ablöse rund vier Millionen Euro inklusive Boni.
Eine Transferphase wie diese haben die Fans zuletzt in Eberls Wirkungszeit erlebt – Schröder hat Wort gehalten, dass er einen Umbruch gestalten wird. Dabei hat der Transfersommer noch nicht einmal begonnen…
Quelle: fohlen-hautnah.de
Im Rahmen der ARD-Sportschau wurde am Samstag live im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund die erste Hauptrunde des DFB-Pokals 2026/27 ausgelost. „Losfee" Deniz Aytekin bescherte Borussia Mönchengladbach mit dem Spiel beim TSV Schott Mainz eine klare Pflichtaufgabe.
Eugen Polanski und die Fohlenelf treffen auf den Fünftligisten, der den Südwestpokal gewonnen und sich damit für die erste Hauptrunde qualifiziert hat. Fraglich ist noch der genaue Spielort – es bietet sich die Mainzer Mewa-Arena an. Ausgetragen werden die 64 Partien am Wochenende vom 21. bis 24. August 2026.
15 Partien werden live im Free-TV übertragen, Sky zeigt alle 63 Partien live. Borussias genauer Spieltermin wird spätestens zwölf Tage nach der Auslosung festgelegt. In der vergangenen Saison erhielten die Borussen 211.886 Euro aus TV-Einnahmen für die Teilnahme an der 1. Runde. Bei einem Weiterkommen ginge es am 27./28. Oktober in Runde 2 weiter.
Quelle: fohlen-hautnah.de
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