Die USA und Iran haben die Absichtserklärung für ein Ende des Konflikts unterzeichnet — früher als geplant. US-Präsident Trump unterschrieb am Abend im Schloss Versailles, Iran digital. Nach Angaben Pakistans soll die Straße von Hormus nun wieder geöffnet werden.
Eigentlich sollte die Absichtserklärung zwischen den USA und Iran am Freitag in der Schweiz unterzeichnet werden — nun ist dies aber bereits geschehen. US-Präsident Donald Trump bestätigte am Abend entsprechende Medienberichte. „Hab's gerade unterzeichnet", sagte Trump nach einem Abendessen im Schloss Versailles vor Journalisten.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte ihn nach dem Abschluss des G7-Gipfels im französischen Évian dorthin eingeladen. Aus dem iranischen Außenministerium hieß es, auch der iranische Präsident Massud Peseschkian habe seine Unterschrift unter das Dokument gesetzt. Es habe sich um eine elektronische Unterschrift gehandelt.
Nach Angaben Pakistans, das in dem Konflikt vermittelt, tritt das Rahmenabkommen nun mit „sofortiger Wirkung" in Kraft. Teheran werde die Straße von Hormus „unverzüglich wieder öffnen", die USA würden die Seeblockade iranischer Häfen umgehend aufheben, gab der pakistanische Ministerpräsident Shehbaz Sharif auf X bekannt.
Das Abkommen war bereits am Sonntag digital von US-Vizepräsident JD Vance und dem iranischen Chefunterhändler unterzeichnet worden. Unklar ist, worin sich Trumps Unterzeichnung in Versailles von der digitalen Unterzeichnung am Sonntag unterscheidet.
Quelle: tagesschau.de
Das 14-Punkte-Abkommen (Memorandum of Understanding) umfasst: (1) sofortiges und dauerhaftes Ende aller Militäroperationen an allen Fronten inklusive Libanon; (2) Respekt für Souveränität und territoriale Integrität; (3) 60-Tage-Frist für finale Verhandlungen, verlängerbar; (4) Aufhebung der US-Seeblockade innerhalb von 30 Tagen; (5) sichere und gebührenfreie Durchfahrt durch die Straße von Hormus; (6) 300-Milliarden-Dollar-Fonds für Wiederaufbau (USA zahlen nichts ein); (7) Aufhebung aller Wirtschaftssanktionen; (8) Iran verpflichtet sich, keine Atomwaffe zu erwerben, angereichertes Uran wird unter IAEA-Aufsicht „downblended"; (9–10) Status quo beim Atomprogramm, keine neuen Sanktionen; (11) Freigabe eingefrorener iranischer Gelder.
Trump bezeichnete das Abkommen als „performance-based" — Iran profitiert nur bei Einhaltung der Verpflichtungen.
Quelle: BBC News
Bundeskanzler Merz lobt die „gemeinsame Sprache", Frankreichs Präsident Macron spricht vom „strategischen Erwachen": Die Erleichterung über den Verlauf des G7-Treffens ist spürbar. Das liegt vor allem an einem Teilnehmer.
G7 in Europa, Erfolg für Europa — Diese Bilanz zieht auch Bundeskanzler Friedrich Merz. Vielleicht hat es an seinem Geburtstagsgeschenk für US-Präsident Donald Trump gelegen: ein Trikot der deutschen Nationalmannschaft, geeignet für Angreifer und Verteidiger. „Ich habe ihm das Trikot mit der Nummer 47 überreicht und das war eine Bezugnahme auf sein Amt als 47. Präsident der Vereinigten Staaten. Er kann auf allen Positionen spielen."
„Es ist das erste Mal überhaupt seit dem Amtsantritt von Präsident Trump, dass wir bei einem G7-Gipfel eine gemeinsame Erklärung abgeben und eine gemeinsame Sprache finden zu den großen außen- und sicherheitspolitischen Fragen unserer Zeit."
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bezeichnete den Gipfel als „Moment des strategischen Erwachens". Seine Einladung an Trump zum abendlichen Dinner im Schloss Versailles stellte sicher, dass dieser nicht verfrüht abreisen wollte.
Die G7 sehen den Moment gekommen, Russland an den Verhandlungstisch zu drängen. In ihrer Erklärung heißt es, man werde die Sanktionen verschärfen, auch im Öl- und Gassektor. Kanada und Großbritannien haben neue umfassende Sanktionen angekündigt. Trump plant, die Sanktionen gegen russisches Öl „bald" wieder aufzunehmen.
Quelle: tagesschau.de
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine in der Europäischen Union einschränken. Die deutsche Politikerin kündigte einen Vorschlag der Brüsseler Behörde an, der die vereinfachten Aufnahmeregeln für ukrainische Staatsangehörige limitieren soll. Das geht aus einem Brief an die europäischen Staats- und Regierungschefs vor dem anstehenden EU-Gipfel hervor.
Die EU-Kommission werde vorschlagen, den vorübergehenden Schutz für Menschen, die vor dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine fliehen, zu verlängern. Der Geltungsbereich solle aber so eingeschränkt werden, dass die Verlängerung die Fähigkeit der Ukraine zur Selbstverteidigung nicht untergrabe.
Bei einem Treffen der Innenminister der EU Anfang Juni hatten sich Deutschland und andere Mitgliedsländer dafür ausgesprochen, wehrfähigen Männern aus der Ukraine die Aufnahme in der Union zu erschweren. Breite Unterstützung fand ein Vorschlag, 23- bis 60-Jährige bei der Aufnahmerichtlinie für Geflüchtete auszunehmen.
Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine fallen unter die sogenannte Massenzustromrichtlinie, ihre Schutzersuchen werden nicht individuell geprüft. Diese EU-Regel läuft aktuell bis zum 4. März 2027. Mehr als 4,3 Millionen Ukrainer haben den EU-Schutzstatus bislang in Anspruch genommen.
Quelle: SPIEGEL
Andy Burnham hat große Pläne — er will den angeschlagenen Premier Starmer herausfordern. Dafür muss Burnham heute aber zunächst die Nachwahl in Makerfield gewinnen. Denn nur mit einem Mandat kann er Starmer den Parteivorsitz streitig machen.
Berry Gardener, Abgeordneter der Labour-Partei für Brent West in London, war am Mittwoch noch in Makerfield unterwegs für den Haustür-Wahlkampf. Es ist ungewöhnlich: Ein Abgeordneter aus Starmers Fraktion macht Wahlkampf für einen Politiker, der den Premier ablösen will.
„Ja, das sei schon ungewöhnlich", gibt Gardener zu und muss lachen. Doch für sein Engagement hat er gute Gründe: „Es sei klar geworden, dass die Geschwindigkeit der Veränderungen seit den Wahlen 2024 nicht Schritt halten konnte mit den Erwartungen der Menschen."
Viele Wähler in Makerfield sind wütend. So wie Darren, der seinen Nachnamen nicht nennen will. Er hat zwei Kinder, die Lebenshaltungskosten machen ihm zu schaffen. Das wichtigste Thema für ihn: Migration. Bislang hat er immer Labour gewählt, diesmal will er das Kreuz bei Reform UK machen, der rechtspopulistischen Partei von Nigel Farage.
In den Umfragen liegt Labour vorne. Auch deswegen, weil neben Reform UK noch eine andere Partei antritt: Restore Britain — weitaus radikaler als Reform UK. Wenn sich die rechten Stimmen aufteilen, profitiert Labour.
Quelle: tagesschau.de
Nach der intensiven Saison-Aufarbeitung bei Borussia Mönchengladbach sprach Sportchef Rouven Schröder (50) Klartext und legte den Kurs für die Zukunft fest. Für die Bundesliga-Spielzeit 2026/27 ist die Umstellung auf eine Vierer-Abwehrreihe beschlossen. Laut Schröder soll dies für eine „klare Ausrichtung und eine Weiterentwicklung" sorgen.
Ein Stammplatz in der Verteidigung ist für Philipp Sander jetzt jedoch nicht mehr vorgesehen. Dort dürften Nico Elvedi (29) und Kevin Diks (29) die Nase vorn haben, während mit Italiens Nationalspieler Fabio Chiarodia (21) zusätzlich ein hochkarätiger Konkurrent bereitsteht.
Stattdessen kehrt Sander auf eine frühere Position zurück! Er soll nach den Weggängen von Rocco Reitz (23) und Yannik Engelhardt (24) die Führungsrolle in der Mittelfeldzentrale übernehmen. Diese Aufgabe hatte er schon vor seiner Zeit bei der Fohlenelf bei Holstein Kiel mit Erfolg bekleidet. Seine Routine soll außerdem den beiden Neuen, Enzo Leopold (25) und Zento Uno (22), helfen, in der Bundesliga Fuß zu fassen.
Im Anschluss an den 20-Millionen-Euro-Transfer von Reitz zu Leipzig könnte für Sander jetzt der nächste Karrieresprung folgen. Er gilt als heißer Anwärter auf den Posten des stellvertretenden Kapitäns, direkt hinter Anführer Tim Kleindienst (30).
Quelle: gladbachlive.de
Ein Leihgeschäft könnte für Niklas Swider (19) zum Wendepunkt in seiner Laufbahn werden. Das Talent aus dem Mittelfeld von Borussia Mönchengladbach steht vor einem Abgang, um Spielpraxis auf höherem Niveau zu sammeln und sich für den endgültigen Sprung zu den Profis bei den Fohlen zu empfehlen.
Der Übergang vom Nachwuchs zu den Profis erwies sich für Swider als kompliziert. Wiederholt bremsten ihn gesundheitliche Probleme aus. Eine Verletzung an der Wade im Frühjahr des Vorjahres kostete ihn wahrscheinlich sein Bundesliga-Debüt unter Gerardo Seoane. Unmittelbar vor Saisonbeginn folgte der nächste Rückschlag: Pfeiffersches Drüsenfieber.
Während der letzten Saison war Swider eine feste Größe im U23-Team und absolvierte 21 Partien von Beginn an. Unter Coach Eugen Polanski schaffte er es sogar dreimal in den Bundesliga-Kader, doch eine reelle Aussicht auf sein Debüt bot sich ihm nie.
Damit ein Leihgeschäft realisiert werden kann, muss sein bis 2027 gültiger Kontrakt zuvor eine Verlängerung erhalten. Der 1,88 Meter große Akteur zeigt sich ballsicher, ist robust im Zweikampf und besitzt eine gute Übersicht für Pässe in die Tiefe. Seine hervorragende Schusstechnik und sein Selbstvertrauen bei Elfmetern machen ihn zu einem vielversprechenden Talent.
Quelle: gladbachlive.de
Ein Volltreffer auf dem Transfermarkt für Borussia Mönchengladbach! Die Fohlenelf holt sich für die Jugendabteilung ein absolutes Kaliber. Die Rede ist von Samin Mujevic. Mit gerade einmal 16 Jahren wagt er den Sprung vom schwedischen Spitzenverein Malmö FF an den Niederrhein.
Beeindruckend: Er kann schon 13 Einsätze für die schwedische Junioren-Nationalelf vorweisen. Mujevic gilt als cleverer Stratege auf der Sechs, der auch in brenzligen Situationen kühlen Kopf bewahrt und technisch versiert agiert. Sein enormer Einsatz und seine Gabe, mit Pässen ganze Abwehrketten zu knacken, machen ihn zu einem ganz besonderen Spieler.
Mirko Sandmöller, Direktor des Nachwuchsbereichs, schwärmt: „Er bringt spannende Voraussetzungen für das Profil einer ‚Holding Six' mit." Dass die Borussia bei diesem Juwel den Zuschlag bekam, ist ein starkes Stück. Berichten zufolge hatte im letzten Sommer sogar Juventus Turin die Fühler ausgestreckt, aber Malmö ließ sie noch abblitzen.
Sportdirektor Rouven Schröder unterstreicht: „Der Markt für internationale Top-Talente hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Es spricht für unser gutes Scouting und die Anziehungskraft von Borussia, dass sich der Spieler für uns entschieden hat."
Quelle: gladbachlive.de
Haris Tabaković wurde in seinem Jahr in Mönchengladbach vom Lückenfüller zur Lebensversicherung. Mit 13 Toren hatte der bosnische Nationalspieler großen Anteil daran, dass die Fohlenelf auch in der neuen Saison in der ersten Liga spielt.
Neben Yannik Engelhardt darf auch die Leihe von Haris Tabaković als voller Erfolg gewertet werden. Bei all der berechtigten Kritik, die seinerzeit über Roland Virkus hereingebrochen ist: Mit diesen beiden Leihspielern lag er richtig.
Sein Bundesligadebüt für die Fohlen gegen den HSV (0:0) war noch von Anpassungsproblemen geprägt (TF-Note 4,5), wobei er gute Kopfballchancen knapp vergab. Dennoch bewies er bereits früh in der Saison seinen Wert als Knipser: Am 4. Spieltag erzielte er unmittelbar nach seiner Einwechslung in Leverkusen den so wichtigen Ausgleichstreffer zum 1:1-Endstand.
Die erfolgreiche Phase unter dem neuen Trainer Eugen Polanski war von der Abschlussstärke des Bosniers geprägt. Am 9. Spieltag beim FC St. Pauli wurde er mit zwei Toren und einer Vorlage zum „Mann des Tages" (Note 1,5). Trotz eines verschossenen Elfmeters im Derby gegen Köln bewies er Moral und erzielte schließlich den 3:1-Endstand.
Quelle: torfabrik.de
GLM-5.2 markiert einen erheblichen Sprung in der Long-Horizon-Fähigkeit und liefert diese erstmals auf einem soliden 1M-Token-Kontext. Die neuen Fähigkeiten umfassen:
Solider 1M-Kontext: Ein stabiler 1M-Token-Kontext, der zuverlässig langfristige Arbeit unterstützt.
Fortschrittliches Coding mit flexiblem Aufwand: Mehrere Thinking-Effort-Stufen zur Balance zwischen Leistung und Latenz.
IndexShare-Architektur: Reduziert FLOPs pro Token bei 1M Kontextlänge um das 2,9-fache durch Wiederverwendung des Indexers über jeweils vier Sparse-Attention-Schichten. Die MTP-Schicht für spekulative Dekodierung erhöht die Akzeptanzlänge um bis zu 20%.
Pure Open: MIT-Lizenz — keine regionalen Beschränkungen.
Auf FrontierSWE (Long-Horizon-Coding) liegt GLM-5.2 nur 1% hinter Opus 4.8 und übertrifft GPT-5.5. Auf PostTrainBench übertrifft es sowohl Opus 4.7 als auch GPT-5.5. GLM-5.2 ist das höchstrangige Open-Source-Modell über alle Long-Horizon-Benchmarks hinweg.
Benchmarks: HLE 40,5 · AIME 2026 99,2 · GPQA-Diamond 91,2 · SWE-bench Pro 62,1 · Terminal-Bench 2.1 81,0 · FrontierSWE 74,4
Quelle: HuggingFace Blog (Z.AI)
pip install kernels && kernel-builder skills add --skill xpu-kernels.
Xe-Forge ist ein Intel-Projekt, das ein LLM verwendet, um Triton-Kernel für Intel Arc Pro GPUs (Xe2) zu optimieren. Es arbeitet durch eine Sequenz von Optimierungsstufen — Fusion, Dtype-Korrekturen, Speicherzugriff, Block Pointer, XPU-spezifisches Tuning, Autotuning — in einer Schleife namens CoVeR (Chain-of-Verification-and-Refinement).
Auf der Arc Pro B70 liefert Xe-Forge eine 1,26× geomean-Beschleunigung über die 100 KernelBench-Level-2-Kernel (69% Gewinnrate), eine 2,8× geomean-Beschleunigung über vLLMs produktive Attention- und MoE-Kernel und bis zu 13,3× auf Flash Attention Forward.
Der xpu-kernels skill paketiert diese Engine als Agent-Skill. Der Agent führt eine strikte, tool-gesteuerte Schleife aus: Analyze → Initialize → Pro Trial (Validate, Save, Benchmark, Profile, Decide) → Finalize.
Quelle: HuggingFace Blog (Intel)
MCP gibt Agenten eine standardisierte Möglichkeit, Tools aufzurufen. Skills geben Agenten Anweisungen. A2A gibt Agenten eine Möglichkeit, andere Agenten aufzurufen. Alle drei setzen voraus, dass der Benutzer bereits weiß, welches Tool er benötigt.
Die Agentic Resource Discovery (ARD)-Spezifikation ist die Discovery-Schicht, die davor sitzt — ein offener Draft-Standard, entwickelt von Microsoft, Google, GoDaddy, Hugging Face und anderen. Sie definiert, wie Agenten und Tools katalogisiert, indiziert und über föderierte Registries durchsucht werden.
Das HuggingFace Discover Tool ist die Referenzimplementierung. Es bietet Suchzugriff auf Tausende von Skills, ML-Anwendungen und MCP-Servern. Nutzung: hf discover search "Fine tune a language model".
Die Spezifikation definiert ein statisches Manifest-Format (ai-catalog.json) und eine dynamische Registry-API (POST /search).
Quelle: HuggingFace Blog
Maschinen sind bemerkenswert gut darin geworden, Bewegung wahrzunehmen. Aber Wahrnehmung ist retrospektiv — sie erklärt Bewegung, die bereits stattgefunden hat. MolmoMotion ist ein Bewegungsvorhersagemodell, das nach vorne schaut.
Gegeben ein Videobild, 3D-Punkte und schriftliche Anweisungen („Bewege und rotiere die Holzschale mit Obst auf dem Tisch") sagt MolmoMotion voraus, wohin sich diese Punkte in den nächsten Sekunden im 3D-Raum bewegen werden.
MolmoMotion verwendet Molmo 2 als Backbone. Zwei Varianten: autoregressiv (höchste Genauigkeit bei gut definierten Pfaden) und Flow-Matching (besser für Unsicherheit). Auf PointMotionBench übertrifft es alle existierenden Methoden.
In der Robotik: Nach Fine-Tuning auf DROID erreicht eine MolmoMotion-basierte Steuerung 76,3% Erfolg bei Pick-and-Place (vs. 56,0% Molmo-2-Baseline) und lernt wesentlich schneller.
Quelle: HuggingFace Blog (Allen AI)
Strands Robots ist ein Open-Source-SDK von AWS (Apache 2.0), das Roboter-Abstraktionen, Simulation und den LeRobot-Stack als AgentTools exponiert, die zu einem einzigen Strands-Agenten zusammengesetzt werden.
Der Beispiel-Agent macht vier Dinge: neue Demonstrationen in Simulation aufzeichnen, das Ergebnis als LeRobotDataset auf den Hub pushen, eine Policy in Simulation ausführen und denselben Agent-Code mit einem Keyword-Argument-Wechsel auf einen physischen Roboter deployen.
Policies werden über einen gemeinsamen PolicyProvider geladen, der GR00T-Checkpoints, MolmoAct2 und LerobotLocal-Policies unterstützt. Das Zenoh-basierte Peer-Mesh ermöglicht die Koordination einer Roboterflotte.
Die Integration zeigt, wie der HuggingFace Hub als zentrale Drehscheibe für Robotik-Daten und -Policies dienen kann — von der Aufzeichnung über das Training bis zum Deployment auf physischer Hardware.
Quelle: HuggingFace Blog (AWS)
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