[ { "source": "gladbachlive.de", "title": "Chance für Gladbach-Juwel: Plötzlich winkt das Debüt!", "url": "https://www.gladbachlive.de/news/chance-fuer-gladbach-juwel-ploetzlich-winkt-das-debuet-1291863", "date": "02.06.2026", "text": "02.06.2026, 11:18 Uhr „Gelegenheit nicht entgehen lassen“ Chance für Fohlen-Juwel: Plötzlich winkt das Debüt! Fabio Chiarodia, hier gegen Samuele Inacio, steht vor einem besonderen Meilenstein. Copyright: IMAGO / Uwe Kraft Ein Jugendtraum könnte für Gladbachs Nachwuchshoffnung Fabio Chiarodia (20) wahr werden! Die italienische Nationalelf tritt am Mittwoch (20.45 Uhr) in Luxemburg an. Für den Abwehrmann der Fohlen besteht die Möglichkeit auf sein allererstes Spiel im Trikot der A-Auswahl. Das berichtet „bild.de“. XXL-Umbruch bei Squadra Azzurra Hintergrund dieser besonderen Chance ist die komplette Neuaufstellung der „Squadra Azzurra“, nachdem die Qualifikation für die WM scheiterte. Der Übergangscoach Silvio Baldini (67) nominiert beinahe nur junge Spieler, die alle ihrem ersten Einsatz im A-Team entgegenfiebern. Einzig Kapitän Gigio Donnarumma, Welttorhüter von 2025, stellt eine Ausnahme dar. Der frühere U21-Trainer Baldini richtete eine deutliche Botschaft an seine Nachwuchskräfte. „Ich bin fest davon überzeugt, dass diese Jungs fantastische Arbeit leisten werden“, äußerte sich der Trainer. Seine Forderung an sie lautet, „mit Begeisterung zu spielen und daran zu glauben, dass sie die Besten sind.“ Die jungen Spieler müssten diese Gelegenheit unbedingt ergreifen. „Das Leben hält manchmal Überraschungen bereit, und sie dürfen sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen“, betonte Baldini. Es sei nicht nur wichtig, das eigene Können zu zeigen, sondern entscheidend sei, „als Mannschaft funktionieren“. Zusätzlich machte der Coach eindeutig, welche Erwartungen er an seine Akteure hat: totale Hingabe für die Heimat. „Auf internationaler Ebene gibt es so etwas wie ein bloßes Freundschaftsspiel nicht, es geht um die Ehre“, stellte er klar. „Man darf niemals seinen Stolz aus den Augen verlieren.“ Er möchte den Spielern „ein Gefühl für Verantwortung“ einimpfen, so sein Ziel. Außer Chiarodia wurden noch andere Nachwuchsprofis berufen, die sogar in Italien den wenigsten ein Begriff sind. Der Grund: Ähnlich wie das Talent von Gladbach sind sie in der Bundesliga aktiv oder spielen in anderen europäischen Top-Ligen. Für die fußballerische Reife sieht Baldini das als großen Pluspunkt: „Sie haben die Chance, verschiedene Ligen und Kulturen kennenzulernen.“ Er wolle ihnen verdeutlichen, dass der Fußball auch eine Haltung zum Leben darstelle. (red) Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt." }, { "source": "gladbachlive.de", "title": "Gespräche laufen: Schnappt sich Borussia diesen Zweitliga-Knipser?", "url": "https://www.gladbachlive.de/news/gespraeche-laufen-schnappt-sich-borussia-diesen-zweitliga-knipser-1291611", "date": "01.06.2026", "text": "01.06.2026, 20:30 Uhr Gespräche laufen schon Schnappt sich Gladbach diesen Zweitliga-Knipser? Sportdirektor Rouven Schröder nach dem Spiel von Borussia Mönchengladbach gegen die TSG Hoffenheim. Copyright: IMAGO/Maximilian Koch Borussia Mönchengladbach benötigt neue Kräfte für die Offensive. Obwohl Coach Eugen Polanski nach der verkorksten Spielzeit 2025/26 bleiben durfte, steht fest: Das Team braucht ein neues Gesicht. Ganz oben auf der Liste: ein Nachfolger für Leih-Stürmer Haris Tabakovic, der wieder weg ist. Besonders, weil Tim Kleindienst nach seiner langen Zwangspause noch nicht bei 100 Prozent ist. Gladbach führt Gespräche mit Isac Lidberg Sportdirektor Rouven Schröder und sein Team scheinen im deutschen Unterhaus einen passenden Kandidaten entdeckt zu haben. Laut Sky-Journalist Florian Plettenberg hat die Fohlenelf Isac Lidberg ins Visier genommen, der aktuell für den SV Darmstadt 98 stürmt. Es heißt, erste Gespräche mit den Bossen der „Lilien“ hätten bereits stattgefunden, ebenso wie ein Austausch mit dem Profi persönlich. Das berichtet „90min.de“. Der 27-Jährige machte mit satten 17 Toren in der vergangenen Saison der 2. Liga mächtig auf sich aufmerksam. Diese Treffsicherheit hat natürlich auch Konkurrenten auf den Plan gerufen, weswegen Gladbach jetzt Gas geben muss, um den Deal einzutüten. Noch ist aber nichts in trockenen Tüchern. Ein Wechsel scheint aber durchaus realistisch. Zwar besitzt Lidberg bei den Südhessen noch einen Kontrakt bis zum Sommer 2027, doch ein teures Preisschild wird ihm wohl nicht umgehängt. Isac Lidberg soll sich in Gesprächen mit Borussia Mönchengladbach befinden. Copyright: IMAGO/HMB-Media Plettenberg zufolge braucht Darmstadt dringend Geld aus Verkäufen, um auf dem Transfermarkt selbst zuschlagen zu können. Deshalb ist ein Abgang des Angreifers sehr wahrscheinlich. Was dafür spricht: Sein Sturmkollege Fraser Hornby wurde just am Montag zum VfL Wolfsburg transferiert. (red) Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt." }, { "source": "gladbachlive.de", "title": "Nach Frankfurt-Rückkehr: Hütter zieht Gladbach-Aussage zurück", "url": "https://www.gladbachlive.de/news/nach-frankfurt-rueckkehr-huetter-zieht-gladbach-aussage-zurueck-1291467", "date": "01.06.2026", "text": "01.06.2026, 16:18 Uhr „Absoluter Schwachsinn“ Nach Frankfurt-Rückkehr: Hütter zieht Gladbach-Aussage zurück Adi Hütter ist zurück in der Bundesliga. Copyright: Andreas Arnold/dpa Adi Hütter (56) feiert fünf Jahre nach seinem turbulenten Abschied sein Comeback bei Eintracht Frankfurt. Sein Abgang in Richtung Borussia Mönchengladbach hatte damals für Missstimmung gesorgt. Der Coach aus Österreich unterschrieb nun einen langfristigen Kontrakt bis 2029. Er hat seine Landsleute Christian Peintiniger und Klaus Schmidt als Co-Trainer im Schlepptau. Hütter über Aussagen nach Gladbach-Wechsel: „Ein großer Fehler“ Bei seiner Präsentation am Sonntag ergriff Hütter die Chance, um sich bei den Eintracht-Fans für seinen unschönen Abgang zu entschuldigen. Vor allem seine damalige Aussage, dass sich bei seinem Transfer nach Gladbach lediglich die Vereinsfarben ändern würden, haftet ihm bis heute an, wie die „Frankfurter Rundschau“ berichtet. Der Österreicher, der schließlich nur ein Jahr in Gladbach blieb, ist reumütig. „Das ist absoluter Schwachsinn, das kann man in der Form gar nicht machen“, räumte Hütter jetzt ein. „Das war ganz klar ein großer Fehler.“ Der Trainer aus Vorarlberg verabschiedete sich damals nicht gerade im Frieden von der Eintracht. Es gab sogar ein Zerwürfnis mit Vorstandssprecher Axel Hellmann, aber die beiden Streithähne haben sich inzwischen wieder ausgesöhnt. Sein Comeback sei für ihn „super“ und „sehr, sehr emotional“, betonte er nun. Sportvorstand Markus Krösche geht mit der Wahl von Hütter auf Nummer sicher. Nach dem fehlgeschlagenen Versuch mit Albert Riera wollte er ein weiteres Wagnis vermeiden. Ein Bewerber wie Matthias Jaissle war zwar reizvoll, doch Hütter kennt den Verein wie seine Westentasche. „Adi kennt die Strukturen, das Umfeld und Personen, es bedarf keiner besonderen Eingewöhnungszeit“, so Krösche. Für Hütter selbst ist das Comeback ein sehr persönliches Anliegen. Er ist Feuer und Flamme für den neuen Job, weshalb er sogar einem Verein aus der englischen Premier League einen Korb gab. Die Tatsache, dass die Eintracht international nicht vertreten ist, spielt für ihn keine Rolle. Der erfahrene Coach empfindet es so, dass sein Auftrag in Frankfurt noch nicht abgeschlossen, sondern „irgendwie unvollendet“ ist. Seine Vorstellung ist eindeutig: „Wir brauchen Lösungen im letzten Drittel, wollen kreativen Fußball.“ Der Coach verlangt, dass seine Mannschaft „dominant in der gegnerischen Hälfte“ agiert. Mit diesem frischen Elan möchte er erreichen, was unter seinem Vorgänger nicht gelang. „Ich will“, sagt er, „die Begeisterung wieder anfachen.“ (red) Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt." }, { "source": "gladbachlive.de", "title": "Neuer starker Mann: Schröder bei Gladbach immer mächtiger", "url": "https://www.gladbachlive.de/news/neuer-starker-mann-schroeder-bei-gladbach-immer-maechtiger-1291818", "date": "02.06.2026", "text": "02.06.2026, 09:13 Uhr Neuer starker Mann Schröder bei Gladbach immer mächtiger Eugen Polanski und Rouven Schröder bei der Mitgliederversammlung. Copyright: IMAGO / fohlenfoto Rouven Schröder (50) ist bei Borussia Mönchengladbach der neue starke Mann. Das zeigte sich nicht zuletzt bei der Debatte um Coach Eugen Polanski (40), über dessen Verbleib es heftige Diskussionen gab. Schlussendlich machte aber insbesondere Sportchef Schröder den Deckel drauf: Polanski darf weitermachen. Auch weitere Ereignisse untermauern, wie Schröder seine Machtposition im Klub ausbaut. Während bei der Mitgliederversammlung beinahe die gesamte Chefetage kritische Töne erntete, überzeugte Schröder die Anhänger mit einer Ansprache, in der er „Mut“ zur neuen Devise erklärte. Das berichtet „bild.de“. Seit er im Oktober das Ruder übernahm, hat Schröder eine Mannschaft aus loyalen Mitarbeitern um sich geschart. Durch die Berufung von André Hechelmann (41) für die Talentsuche und Christoph Menke-Salz (41) für die Lizenzspielerabteilung als frische Direktoren zementierte er frühzeitig seine Stellung im Vereinsgefüge. Nachdem er seinen Coach Polanski wochenlang hingehalten hatte, machte er ihm eine deutliche Ansage. Schröder verlangt eine couragierte Spielweise, gesteigerte Intensität, ein Defensivkonzept mit Viererkette und die Förderung von Nachwuchsspielern. Dafür durfte Polanski bei der Zusammenstellung des Kaders mitreden. Ebenso steht ein Umbau des Trainerstabs an, bei dem Schröder ein gewichtiges Wort mitreden wird. Schröder beweist auch bei der Neugestaltung des Kaders Härte. Wackelkandidaten bekommen klar zu verstehen, dass ihre Zeit abgelaufen ist. Ein Beispiel ist Torwart Jonas Omlin (32), der vor einem Transfer nach Basel steht: Durch den Deal mit dem preiswerteren Daniel Batz (35) aus Mainz wurde ihm der Abschied quasi nahegelegt. Der Sportdirektor hat auf dem Spielermarkt schon vor der herausfordernden WM-Zeit Nägel mit Köpfen gemacht. Schnelle Vereinbarungen gab es mit Batz, Hugo Bolin (22), David Herold (23), Enzo Leopold (25), Yukhym Konoplya (26) sowie Zento Uno (22). Im Gegenzug spülten die Verkäufe von Rocco Reitz (24) für 20 Millionen Euro und Winsley Boteli (19) für 3,5 Millionen Euro frisches Kapital in die Kassen. Bei jedem neuen Spieler implementierte Schröder sein Konzept von geringen Fixgehältern und großzügigeren Boni. Er verfolgt das Ziel, den Wettbewerb innerhalb des Teams auf sämtlichen Positionen zu intensivieren. Zwar sind seine Maßnahmen noch kein Garant für Triumphe, doch als Aushängeschild des Vereins vermarktet er sie clever und verleiht Gladbach damit zunehmend sein eigenes Profil. (red) Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt." }, { "source": "gladbachlive.de", "title": "WM-Boost für Gladbach-Profi nach schwerer Phase", "url": "https://www.gladbachlive.de/news/wm-boost-fuer-gladbach-profi-nach-schwerer-phase-1291132", "date": "01.06.2026", "text": "01.06.2026, 09:36 Uhr Nach schwerer Phase WM-Boost für Gladbach-Profi Giovanni Reyna war endlich mal wieder ein Platz in der Startelf vergönnt. Copyright: IMAGO/ZUMA Press Was für ein wichtiges Zeichen! Für Giovanni Reyna (23) war 2026 bisher ein Jahr zum Vergessen, doch jetzt gibt es einen echten Hoffnungsschimmer. Kurz vor dem Start der Heim-WM (11. Juni bis 19. Juli) stand der Spieler von Borussia Mönchengladbach endlich wieder in der Anfangsformation. Beim vorletzten Härtetest der US-Boys gegen den Senegal war es so weit – sein allererstes Mal von Beginn an im Nationaldress in diesem Jahr. Das berichtet „bild.de“. Reyna-Teamkollege vor Gladbach-Abschied? Und als Krönung gab’s auch noch einen Sieg! Die US-Mannschaft bezwang den Senegal, der ebenfalls bei der WM dabei ist, mit 3:2. Die Torschützen für die Vereinigten Staaten waren Sergino Dest (7.), Christian Pulisic (20.) und Folarin Balogun (63.). Auf der Gegenseite netzte Stürmer-Ikone Sadio Mané gleich zweimal ein (44., 52.). Reyna lieferte eine solide Partie ab, konnte sich aber bei keinem der drei Treffer seines Teams direkt in Szene setzen. Bei seinen vorherigen drei Auftritten für die Nationalelf wurde der Mittelfeldakteur, der in 37 Partien für sein Land neun Tore und sechs Assists verbuchte, stets nur eingewechselt. Das letzte Mal, dass er für die USA von Beginn an spielte, war am 15. November 2025, als es einen 2:1-Erfolg über Paraguay gab. Und auch im Gladbach-Trikot wartet er schon eine Weile auf einen Einsatz in der Startelf: zuletzt am 19. Dezember 2025 bei der 0:2-Niederlage in Dortmund. Reynas Arbeitstag war jedoch nach 45 Minuten beendet. Der amerikanische Trainer Mauricio Pochettino tauschte in der Pause massiv durch und ersetzte zehn Spieler. Mit Joe Scally (23) kam dabei auch der zweite Fohlen-Profi ins Spiel. Für ihn war es der 25. Einsatz im Trikot der Nationalmannschaft. Scally macht sich ebenfalls Hoffnungen auf mehr Spielzeit bei der Weltmeisterschaft im eigenen Land. Die Frage ist nur: Wie lange wird er das Gladbach-Trikot noch überstreifen? Gerüchten zufolge liebäugelt der Rechtsverteidiger, der in der vergangenen Spielzeit bei den Fohlen gesetzt war, mit einem Transfer nach England in die Premier League. Sein Vertrag bei Borussia ist noch bis 2027 gültig. Sportchef Rouven Schröder (50) hat mit der Verpflichtung von Yukhym Konoplia (26) aber schon einen möglichen Ersatzmann für die Abwehr an Land gezogen. Zwei weitere Gladbacher WM-Fahrer waren am Sonntag im Einsatz. Nico Elvedi gewann mit der Schweiz 4:1 gegen Jordanien. Der Innenverteidiger stand in der Startelf. Jens Castrop spielte beim 5:0-Sieg von Südkorea gegen Trinidad & Tobago ebenfalls von Beginn an. (red) Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt." } ]