US-Angriffe auf Iran: Ziele waren Raketen- und Drohnenlagerstätten sowie küstennahe Radaranlagen. Befehlshaber: US Central Command (Centcom) — Reaktion auf Frachtschiff-Attacke vom Donnerstag. Laut US-Medien griffen 6 Kampfflugzeuge der US-Luftwaffe 4 iranische Stellungen entlang der Straße von Hormus und auf der Insel Qeschm an. Die Angriffe dauerten etwa 90 Minuten. Explosionen wurden aus der Stadt Sirik (Provinz Hormusgan) und von der Insel Qeschm gemeldet.
Auslöser: Drohnenattacke auf Frachtschiff: Am Donnerstag wurde ein unter singapurischer Flagge fahrendes Handelsschiff in der Straße von Hormus angegriffen. Laut US-Angaben traf Iran das Schiff mit einer Drohne. Die britische Behörde UKMTO meldete ein „unbekanntes Projektil", das die Brücke beschädigte. Wenige Stunden zuvor hatten Irans Revolutionswächter gewarnt, dass Durchfahrten nur auf von Teheran festgelegten Routen sicher seien.
Reaktionen: Donald Trump (Truth Social): Die Attacken seien „offensichtlich ein törichter Verstoß gegen unsere Waffenruhe-Vereinbarung". JD Vance: „Gewalt wird mit Gewalt beantwortet." Iranische Revolutionsgarden (IRGC) melden Gegenschläge auf US-Ziele (unbestätigt). Ein US-Beamter (WSJ) erklärte, die Waffenruhe bestehe trotzdem weiter — die Angriffe seien ausschließlich Vergeltung. Unklar ist, was aus den 60-tägigen Verhandlungen über das Atomprogramm wird.
Quelle: DER SPIEGEL · 27.06.2026
Militarisierung von La Guaira: Die Streitkräfte hätten die Kontrolle übernommen, um die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten und die Arbeit der Rettungskräfte zu erleichtern, sagte der Präsident der Nationalversammlung, Jorge Rodríguez. Innenminister Diosdado Cabello kündigte die Schließung der Zufahrtsstraßen nach La Guaira an — aus humanitären und gesundheitlichen Gründen. Mehr als 70.000 Familien seien dort von den Folgen der Katastrophe betroffen.
Opferzahlen: 920 Tote offiziell, 3.300+ Verletzte. Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke mit 7,2 und 7,5 an — stärkstes Beben in Venezuela seit über 100 Jahren. 20 Nachbeben registriert.
Internationale Hilfe: THW-Präsidentin Sabine Lackner: „In der Regel sagt man, 72 Stunden nach einem Erdbeben, das sind ganz entscheidende Stunden." Knapp 50 Einsatzkräfte des THW flogen am Freitag mit einer Bundeswehr-Maschine nach Venezuela — darunter vier Rettungshundeführer. USA stellten 150 Mio. Dollar bereit und entsandten ein amphibisches Transportschiff.
Quelle: DIE ZEIT / dpa · tagesschau.de · 27.06.2026
Wichtigste politische Aufgaben (Infratest dimap): Wirtschaftliche Lage 27%, Zuwanderung/Flucht 21%, Soziale Ungerechtigkeit/Armut 18%, Rente 12%, Bildung 11%, Umwelt-/Klimaschutz 10%.
Wirtschaftsstimmung: Nur 13% bewerten die Lage positiv (−7 Prozentpunkte seit Januar 2026) — niedrigster Wert seit der Eurokrise. 85% bewerten sie als „weniger gut" oder „schlecht". Persönliche Zukunftserwartung: 53% erwarten keine Veränderung, 38% rechnen mit Verschlechterung (in Ostdeutschland fast jeder Zweite), nur 6% glauben an Verbesserung.
Reform der Sozialsysteme: 44% würden eher höhere Beiträge akzeptieren, 28% würden eher Leistungskürzungen befürworten.
Sonntagsfrage: AfD 27% (unverändert), CDU/CSU 23% (−1, schlechtester Wert seit Januar 2022), Grüne 14% (−1), SPD 13% (+1), Linke 10% (unverändert), FDP 4%, BSW 3%. Regierungszufriedenheit: nur 12%.
Quelle: DIE ZEIT · Infratest dimap, 1.326 Befragte
An der DWD-Wetterstation Saarbrücken-Burbach wurden 41,3°C registriert. Der vorherige Juni-Rekord im Saarland lag bei 38,8°C (Donnerstag in Perl-Nennig). Zuvor waren bereits am Mittwoch und Dienstag neue Juni-Rekorde gemessen worden (je 37,5°C). „Nach vorläufigen Zahlen des ARD-Wetterkompetenzzentrums ... ist das nicht nur ein neuer Juni-Rekord für das Saarland, sondern ein neuer Rekordwert für Juni für ganz Deutschland."
Hitze-Rekorde bundesweit: An 147 deutschen Wetterstationen wurde ein Juni-Höchstwert erreicht. In Bad Kreuznach 40,7°C, in Trier 40,1°C. Deutschlandweit galt flächendeckend Hitzewarnung.
Politischer Vorstoß: Der Deutsche Städtetag fordert, Hitzeschutz zur Pflichtaufgabe zu machen. Vize-Präsident Uwe Conradt (CDU, OB Saarbrücken): „Wäre Hitzeschutz verpflichtend, müssten Bund und Länder dafür auch ausreichend Geld bereitstellen." Finanzschwache Kommunen könnten bestehende Programme oft nicht nutzen — es fehlt an Personal und Eigenmitteln.
Ausblick: Samstag vereinzelte Gewitter. Sonntag schwüle 35°C, steigende Unwettergefahr. Mit den Gewittern erfolgt der Luftmassen-Wechsel. Nächste Woche: „normaler Hochsommer" mit Temperaturen knapp unter 30°C.
Ukraine: Merz: „Die Botschaft an Russland lautet: Die Ukraine bleibt stark." Hoffnung auf Rückkehr Russlands an den Verhandlungstisch.
Hormus-Mission: Macron und Meloni kündigten europäische Bereitschaft zu einer Militärmission an — vorausgesetzt, USA und Iran einigen sich über das Rahmenabkommen.
E5-interne Spannungen: Polen und Italien fühlten sich übergangen, weil Merz sich zunächst nur mit Frankreich und GB abstimmte. Tusk: „Wir werden alles tun, damit die Länder der Ostflanke in allen Formaten vertreten sind."
NATO-Vorbereitung: Zentrale Frage: Können sich Europäer auf USA verlassen? Trump will Engagement reduzieren. Meloni: Europa muss mehr Verantwortung übernehmen. Merz: Nationale Alleingänge wären ein Irrweg.
Starmer-Abschied: Tusk lobte: Dank Starmers Arbeit habe man eine Weile den Brexit vergessen können. Starmer: „Ich bin stolz auf die Arbeit der vergangenen zwei Jahre."
Quelle: tagesschau.de
Im Transfer-Hickhack um Nico Elvedi gibt es eine Wende. Eine krasse Neuigkeit bezüglich seiner Zukunft platzt herein, während der 29-Jährige für die Schweiz eine starke WM spielt und als Gruppenerster das Sechzehntelfinale erreicht hat: Die Zügel hält nun wieder Borussia Mönchengladbach in der Hand.
Eine im Kontrakt des Schweizers festgeschriebene Option zum Ausstieg ist mittlerweile erloschen. Das verschafft den Fohlen eine erheblich bessere Position bei Verhandlungen.
Seit Jahren zählt Elvedi zu den absoluten Stützen. In der vergangenen Saison machte er 33 Spiele und musste nur eine Partie wegen Gelbsperre aussetzen — kein anderer Gladbacher kam auf mehr Spielzeit. 2015 wechselte er vom FC Zürich an den Niederrhein. Seither: 364 Einsätze, 19 Tore, 13 Vorlagen.
Leeds United (Daniel Farke) war zuletzt als Interessent im Gespräch, eine handfeste Offerte liegt aber nicht vor. Gladbach kann den Preis jetzt selbst festlegen — erst bei zweistelliger Millionensumme wäre man gesprächsbereit. Intern will man den bis 2027 datierten Kontrakt sogar ausdehnen, eventuell mit neuer Ausstiegsoption. Gleichzeitig schaut man sich nach einem zusätzlichen Innenverteidiger um.
Quelle: gladbachlive.de · 27.06.2026
Borussia Mönchengladbach sucht weiter nach Verstärkung für die Innenverteidigung. Nachdem Kota Takai von seiner Leihe zurückkehrt und Marvin Friedrich den Verein verlassen hat, ist eine Lücke im Abwehrzentrum entstanden.
Der 20-jährige dänische Innenverteidiger Lukas Kirkegaard steht bei den Fohlen hoch im Kurs. Laut „Tipsbladet" haben die Gladbacher ein erstes Angebot in Höhe von 3,5 Millionen Euro abgegeben, das Viborg FF jedoch umgehend ablehnte. Der dänische Erstligist erhofft sich vom Verkauf eine neue vereinsinterne Rekordablöse — mindestens 4,5 Millionen Euro müsste Gladbach auf den Tisch legen.
Momentan zeigt sich die Borussia allerdings nicht bereit, ihre Offerte nachzubessern. Der Transfer liegt deshalb aktuell auf Eis. Kirkegaard, der bis 2028 unter Vertrag steht, bestritt in der vergangenen Saison 25 Einsätze und etablierte sich in der Schlussphase als Stammkraft.
Quelle: fussballtransfers.com · 26.06.2026
Das war's dann wohl! Ein heiß diskutiertes Transfer-Thema bei Borussia Mönchengladbach hat sich nun final erledigt. Rani Khedira (32) kommt nicht an den Niederrhein.
Der Deal mit dem Abräumer für die Sechser-Position sei gescheitert, da die Verhandlungen zwischen Khedira und den Gladbacher Verantwortlichen zu keinem Ergebnis führten. Das berichtet „Bild". Für den erfahrenen Spieler geht es somit nach seinem WM-Einsatz für Tunesien (keine Chance mehr aufs Achtelfinale) zurück nach Berlin-Köpenick.
Bei Union ist Khedira seit 2021 zufrieden. Er mauserte sich zur zentralen Führungsfigur: 185 Pflichtspiele, 8 Tore. In der abgelaufenen Saison verblüffte er mit fünf Treffern. Er plant, seine Laufbahn noch zwei bis drei Spielzeiten fortzusetzen — eine vorzeitige Verlängerung seines bis 2027 gültigen Vertrags wäre dafür nötig. Auch sportlich passt er perfekt zur Philosophie des neuen Union-Coaches Mauro Lustrinelli.
Quelle: gladbachlive.de · 25.06.2026
Die Kader-Umbauten bei Borussia Mönchengladbach scheinen nach intensiven Transfer-Wochen noch nicht abgeschlossen zu sein. Zwar hat Rouven Schröder mit Batz, Herold, Leopold, Konoplya, Lidberg, Uno und Mujevic schon sieben neue Spieler geholt, doch es wird mit weiteren Zugängen gerechnet — vorausgesetzt, dass Akteure den Verein verlassen.
Wie die „Gazzetta Italia" berichtet, haben die Borussen Ebenezer Akinsanmiro von Inter Mailand auf dem Zettel. Für 466.000 Euro kam der talentierte Nigerianer im Januar 2023 von Remo Stars zu Inters U19. Er debütierte in der Serie A, wurde dann an Sampdoria Genua (35 Einsätze, 1 Tor, 1 Assist) und Pisa (24 Spiele, 1 Vorlage) ausgeliehen.
Sein Marktwert liegt aktuell bei 7 Millionen Euro — Inter erhofft sich bis zu 10 Millionen. Akinsanmiro gilt als ungemein dynamischer, defensiv solider Mittelfeldakteur mit enormem Potenzial. Auch Werder Bremen hat Interesse bekundet. Für Gladbach wäre eine Verpflichtung aber nur sinnvoll, falls Kevin Stöger, Florian Neuhaus oder Gio Reyna den Klub noch verlassen.
Quelle: gladbachlive.de · 23.06.2026
Der Kaderumbruch bei Borussia Mönchengladbach gestaltet sich weiterhin schwierig. Wie der „kicker" berichtet, müssen die Personalkosten auch nach den Abgängen von Jonas Omlin, Marvin Friedrich und Rocco Reitz weiter gesenkt werden, um auf dem Transfermarkt handlungsfähig zu bleiben.
Klar sei: Eine Kaderverkleinerung ist unumgänglich und kein Spieler unverkäuflich. „Sich von Leistungsträgern zu trennen, auch wenn es sportlich zunächst wehtut, ist Bestandteil des Geschäftsmodells."
Kandidaten sind die WM-Fahrer Nico Elvedi (zweistellige Millionensumme) und Joe Scally (23) sowie Franck Honorat (29). Sogar Torhüter und Rückhalt Moritz Nicolas (28) könnte bei einem guten Angebot gehen. Fast unerlässlich wären zudem die Abgänge von Tomas Cvancara (25, Rückkehr von Celtic-Leihe) und Florian Neuhaus (29). Den zehnfachen Nationalspieler würden die Fohlen sogar ablösefrei ziehen lassen, um das Gehalt zu sparen.
Quelle: fussballtransfers.com · 26.06.2026
OpenAI hat am 26. Juni bekannt gegeben, dass die Veröffentlichung seiner neuesten KI-Modelle — GPT-5.6 Sol, Terra und Luna — auf eine „kleine Gruppe vertrauenswürdiger Partner" beschränkt wird. Grund: eine direkte Aufforderung der US-Regierung unter Präsident Trump.
Die Modellfamilie: Sol ist das Flaggschiff mit verbesserten agentischen Fähigkeiten (Coding, Biologie, Cybersicherheit), „max"- und „ultra"-Reasoning-Modi mit Subagenten. Terra ist ausgewogen für Alltagsgebrauch, Luna die schnellere Variante ($1/$6 pro 1M Token). Sol: $5/$30 pro 1M Token.
Benchmarks: Sol übertrifft Claude Mythos 5 leicht bei Coding-Workflows, verbraucht nur ein Drittel der Output-Tokens. OpenAI betont verbessertes Prompt-Caching und integrierte Sicherheitsarchitektur.
Kritik: Dean Ball (künftiger OpenAI-Mitarbeiter) kritisiert Trumps Executive Order als De-facto-Lizenzregime ohne klare Standards — endlose Launch-Verzögerungen drohen. OpenAI: „Wir glauben nicht, dass diese Art von staatlichem Zugangsprozess zum langfristigen Standard werden sollte."
Quelle: TechCrunch · 26.06.2026
OpenAI und Broadcom haben am 24. Juni „Jalapeño" enthüllt — einen Custom-ASIC speziell für Inference-Workloads. Die Entwicklung dauerte von Anfang bis Ende nur neun Monate. OpenAI-Präsident Greg Brockman: „Das Ausmaß, in dem unsere Modelle die Entwicklung beschleunigen konnten, war sehr überraschend für uns."
Broadcom-CEO Hock Tan betonte die unstillbare Nachfrage: „Die Compute-Nachfrage unserer sechs Kunden ist schlicht unersättlich — nicht nur für '26, nicht nur '27 — wir sehen dieselbe, sogar gesteigerte Nachfrage auch für '28."
Zeitplan: Physischer Prototyp ausgeliefert. Ende 2026 kleiner Prototyp in Betrieb, 2027 Produktionshochlauf, H1 2028 volle Skalierung. Teil einer breiteren Strategie: OpenAI hat Deals mit AWS, AMD und Cerebras. Langfristig: genug Chips für 10 GW Stromverbrauch. Jalapeño ist weniger flexibel als Nvidias GPUs, dafür günstiger und inference-optimiert.
Quelle: CNBC · 24.06.2026
ByteDance hat am 24. Juni auf der FORCE-Konferenz seiner Cloud-Tochter Volcano Engine Seedance 2.5 vorgestellt. Launch: Anfang Juli 2026 zunächst in China; internationaler Termin ungenannt.
Zentraler Fortschritt: 30-Sekunden-4K-Clips in einem Durchgang — inklusive Szenenwechseln und Tempowechseln. Vorgänger Seedance 2.0 war auf ~15 Sekunden begrenzt. Bis zu 50 Referenzen (Bilder, Videos, Audio) können angehängt werden (Vorgänger: 12) — erheblich mehr Kontrolle über Stil, Charaktere und Kameraführung.
3D-Previsualisierung: Von professionellen Regisseuren inspiriert — erlaubt Planung von Kamerabewegungen und Beleuchtung auf virtuellen Sets vor finalem Rendering. Seedance 2.0 wurde zur dominierenden Engine für Chinas Mikrodrama-Industrie. US-Rollout von 2.0 wurde auf Druck Hollywoods verschoben (Urheberrechtsverdacht).
Quelle: CNET · 24.06.2026
Sakana AI (gegründet von David Ha und Llion Jones, Co-Autor des Transformer-Papers von 2017) hat am 22. Juni 2026 „Fugu" veröffentlicht — ein Multi-Agent-Orchestrierungssystem mit OpenAI-kompatibler API.
Kernidee: Fugu ist selbst ein Sprachmodell, das Aufgaben delegiert, Kommunikation zwischen Agenten managt und Ergebnisse aus einem Pool von Frontier-Modellen aggregiert. Technische Basis: TRINITY (Koordinator mit Thinker-/Worker-/Verifier-Rollen) und Conductor (RL-trainierter Koordinator).
Benchmarks (Fugu Ultra): SWE-Bench Pro: 73,7% (Opus 4.8: 69,2). Auch auf TerminalBench 2.1, LiveCodeBench und Humanity's Last Exam an der Spitze. API: $5/$30 pro 1M Tokens, Subscriptions $20–$200/Monat.
Strategischer Vorteil: Vendor-Unabhängigkeit — fällt ein Anbieter weg, routet Fugu automatisch um. Pool-Modelle aktuell: GPT-5.5, Gemini 3.5 Flash, Claude Opus 4.8. Umgeht US-Exportbeschränkungen durch Orchestrierung nicht-restriktierter Modelle. In EU/EWR wegen DSGVO vorerst nicht verfügbar.
Quelle: Apex36 Tech · 22.06.2026
Groq: Der KI-Chiphersteller sammelte $650 Millionen (angeführt von Disruptive und Infinitum) für den Ausbau der Rechenzentrumskapazität — Ziel: 200 Megawatt bis 2027. Die Runde kommt rund sechs Monate nachdem Nvidia einen $20-Milliarden-Lizenzdeal für Groqs Technologie abschloss und Gründer Jonathan Ross abwarb. Groq vollzieht den Pivot vom Chip-Designer zum Inference-Cloud-Anbieter.
Baseten: Das Inference-Infrastruktur-Startup aus San Francisco schloss eine $1,5-Milliarden-Series-F bei $13-Milliarden-Bewertung ab (Verdreifachung seit Januar). Angeführt von Altimeter Capital, Conviction und Spark Capital. Baseten profitiert vom Multi-Modell-Trend: Unternehmen kombinieren Frontier-Modelle mit eigenen, nachtrainierten Modellen.
Beide Deals folgen auf eine Welle ähnlicher Investments. Der Inference-Markt gilt als das nächste große Infrastruktur-Segment, da immer mehr Unternehmen KI in Produktion bringen.
Quelle: Bloomberg · BusinessWire · 22.06.2026
Die südkoreanische Boygroup Stray Kids dominiert weiter die deutschen YouTube-Trends. „RUN IT" ist ein energiegeladener Comeback-Song mit englischem Text als Vorgeschmack auf das neue Album „THIS & THAT". Aufwändige Choreografien, futuristische Ästhetik und die unverkennbare Energie der acht Mitglieder treiben den Track seit Tagen an der Spitze.
Die lang erwartete Fortsetzung des Kultfilms von 1998 bringt Sandra Bullock und Nicole Kidman als Hexenschwestern zurück. Die Geschichte spielt 25 Jahre später und folgt einer Mehrgenerationen-Hexenfamilie, die einen jahrhundertealten Fluch brechen muss. Kinostart: 10. September 2026.
GameStar analysiert die jüngsten GTA-VI-Enthüllungen: 80 € Standard, 100 € Ultimate Edition, über 60 neue Screenshots und die kontroverse Entscheidung gegen eine physische Disc. Vorbestellungen starteten am 25. Juni — die Redakteure Fritz und Julius ordnen ein, ob sich die Ultimate Edition lohnt.
Der neue Track des deutschen Musikprojekts „Die WBL" (veröffentlicht 23. Juni) kombiniert melodische Gesangspassagen mit treibenden elektronischen Beats. Der Song hat sich innerhalb weniger Tage in die deutschen YouTube-Trending-Charts katapultiert und dominiert die Fitness- und Sommer-Playlists.
WIT Studio (Attack on Titan) produziert das komplette One-Piece-Anime-Remake für Netflix. Der deutsche Teaser zur East-Blue-Saga zeigt Ruffy und seine Crew in atemberaubender neuer Animation. Start: Februar 2027 exklusiv auf Netflix — weltweit enorme Begeisterung unter Anime-Fans.