Ungeachtet der eigentlich geltenden Waffenruhe gibt es neue Angriffe in der Golfregion. Das US-Militär griff nach eigenen Angaben iranische Radarstellungen an. Zuvor habe es vier von Iran gestartete Drohnen über der Straße von Hormus abgeschossen – sie hätten laut US-Darstellung eine Bedrohung für die Schifffahrt in der wichtigen Meerenge dargestellt. Die Radarstellungen auf der Insel Qeschm in der Straße von Hormus und im Ort Goruk seien zudem angegriffen worden, um sich gegen weitere Angriffe zu schützen, teilte das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando (Centcom) auf der Plattform X mit.
Die Islamische Revolutionsgarde reagierte nach eigenen Angaben mit Beschuss von „feindlichen Stützpunkten in der Region". Sie seien eine Vergeltung für US-Attacken auf iranische Stellungen im Golf. Die US-Armee erklärte, Iran habe sieben Raketen auf Kuwait und Bahrain abgefeuert. Sechs von ihnen seien abgefangen worden. „Die siebte hat ihr anvisiertes Ziel nicht erreicht." Die Angaben beider Kriegsparteien ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen. Die kuwaitische Luftabwehr hat nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur KUNA am Samstag Raketen- und Drohnenangriffe abgewehrt.
US-Präsident Donald Trump zeigte sich unterdessen weiter zuversichtlich. Die Lage mit Iran scheine recht gut zu laufen, sagte er vor Reportern. Eigentlich gilt seit fast zwei Monaten eine Waffenruhe in dem Krieg, der am 28. Februar mit Angriffen der USA und Israels gegen Iran begonnen hatte. Jedoch kam es zuletzt immer wieder zu vereinzelten gegenseitigen Angriffen der Kriegsparteien. Die USA und Iran führen derzeit indirekte Verhandlungen über eine Zwischenlösung.
Quelle: tagesschau.de
Downing Street has hit out at "people trying to interfere in our democracy and seeking to stir up division", after JD Vance's comments on the murder of Henry Nowak. The US vice-president blamed the death of the 18-year-old British student, who was fatally stabbed last year in Southampton by Vickrum Digwa, on the "mass invasion of migrants" and said the "only response" was "righteous anger".
After the post on X, the Downing Street spokesman said the Nowak family had "said they do not want his death to be used to create further division". "Our politics should bring people together even in the most terrible of circumstances. That is who we are as a country," the statement added.
Violent protests took place in Southampton on Tuesday following the release of bodycam footage which showed police handcuffing Nowak as he lay dying after Digwa falsely claimed to be the victim of a racist attack. Digwa was jailed for life with a minimum of 21 years after he used a 21cm blade he said he carried as part of his Sikh faith to kill Nowak. The Crown Prosecution Service has confirmed that Digwa was born British.
On Friday, Conservative leader Kemi Badenoch called for an "independent rapid review" into the circumstances surrounding Nowak's death. Earlier this week, Sir Keir Starmer accused tech billionaire Elon Musk of "trying to whip up division" over Nowak's murder. Posting on X on Tuesday, Musk had written: "Send the video to everyone you know showing how heinously Nowak was treated by the police in his dying moments."
Quelle: BBC News
Die Wirtschaft lahmt, die Reformen stocken und die Umfragewerte für die schwarz-rote Bundesregierung sind im Keller. Doch Bundeskanzler Friedrich Merz hat Zweifel an der Fähigkeit seiner Regierung zur Modernisierung Deutschlands zurückgewiesen. Deutschland habe die Kraft für die notwendigen Reformen und einen neuen Aufbruch, betonte der CDU-Chef beim Landesparteitag seiner Partei in Linstow in Mecklenburg-Vorpommern.
Die Koalition in Berlin habe die Kraft und die notwendige Geschlossenheit, sagte Merz. Er sei sicher, dass sich die gegenwärtigen Schwierigkeiten überwinden ließen und dass Deutschland in relativ kurzer Zeit wieder ganz anders aussehen könne. Helfen würden dabei unter anderem die Vorhaben zur Digitalisierung und Entbürokratisierung. So könne Deutschland ein weltweiter Vorreiter bei modernstem Klimaschutz werden.
Um das zu bekräftigen, griff er das berühmte Zitat von Altkanzlerin Angela Merkel auf: „Wir schaffen das, wir können das schaffen, wenn wir alle zusammenstehen und wenn wir wieder ein bisschen mehr an uns selbst auch glauben." Merz machte deutlich, dass die drei Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern im September Bedeutung weit über diese Länder hinaus haben werden.
„Im Osten weiß man besonders gut, was es bedeutet, ein Land durch einen solchen Wandel zu führen", sagte Merz mit Blick auf die Transformationserfahrung Ostdeutschlands. „In relativ kurzer Zeit sind in dieser Region Technologie- und Forschungsstandorte entstanden, die jetzt schon Innovationstreiber für ganz Deutschland sind."
Quelle: tagesschau.de
Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Vorschlag des ukrainischen Staatschefs Wolodymyr Selenskyj für ein Treffen abgelehnt. In einer Rede bei einem internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg sagte Putin, er sehe „keinen Sinn" in einem Treffen. „Ist das ein Weg, um Konditionen für persönliche Treffen und Gespräche zu schaffen, oder ein Umfeld zu schaffen, das jegliche persönliche Treffen unmöglich macht?", fragte Putin. „Ich glaube, es ist Letzteres." Das Schreiben enthalte zudem „Elemente von Unverschämtheit", erklärte Putin. Die beste Antwort auf den Brief sei ein Aufruf an das russische Militär: „An die Arbeit, Brüder!"
Selenskyj bedauert die Ablehnung Putins: „Leider wählt die russische Seite erneut den Krieg", sagte er in einer Videobotschaft. Die Antwort sei schwach und enttäusche sicherlich viele in der Welt. Als Ausweg forderte der ukrainische Präsident erneut stärkere internationale Maßnahmen gegen den Kriegsgegner. „Russland muss weniger Geld haben und der Druck auf Russland muss steigen", betonte Selenskyj.
Putin traf am Rande des Forums Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder und schlug diesen als Vermittler vor. Im Gegensatz zu Putin nahm die deutsche Bundesregierung Selenskyjs Angebot positiv auf. „Ich begrüße sehr, dass Präsident Selenskyj erneut ein Angebot gemacht hat zu sprechen", sagte Kanzler Friedrich Merz. Am Sonntag wird es ein weiteres Spitzentreffen der Europäer mit Selenskyj in London geben mit Macron, Starmer und Merz. Unterdessen meldeten Russland und die Ukraine einen weiteren Austausch von je 185 Kriegsgefangenen.
Quelle: tagesschau.de
Bis zuletzt lief der Wahlkampf: mit Textnachrichten, formellen Briefen auf schwerem Büttenpapier, aber auch mit bunten Papiertüten mit Picknickdecken und Gummibärchen. Deutschland will zum siebten Mal für zwei Jahre in den UN-Sicherheitsrat, hat monatelang um jede Stimme geworben – und scheiterte überraschend deutlich an Österreich und Portugal.
Bundeskanzler Friedrich Merz kündigte nun einen neuen Versuch für die Periode 2035/36 an: „Wir werden das diesmal längerfristig von Anfang an gut vorbereiten." Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters bewirbt sich die Bundesrepublik zudem für die Jahre 2043/44.
Für 2029/30 kandidieren für die beiden betreffenden Sitze bereits Australien und Finnland. Auch für alle möglichen weiteren Kandidaturen bis Mitte der 2030er-Jahre haben bereits jeweils zwei Staaten ihre Kandidaturen erklärt. Für den Wahlzeitraum 2035/36 hat bislang nur Schweden seine Kandidatur angekündigt. Die Opposition kritisierte die Niederlage scharf und sieht darin einen Test für den außenpolitischen Anspruch von Merz als selbsternannten „Außenkanzler".
Quelle: tagesschau.de
Im letzten Testspiel vor dem WM-Start traf die deutsche Nationalmannschaft am Samstag auf Gastgeber USA. Die DFB-Elf gewann mit 2:1 gegen die US-Amerikaner, bei denen Giovanni Reyna und Joe Scally im Verlauf der zweiten Halbzeit zum Einsatz kamen.
Die Weltmeisterschaft steht vor der Tür. Aus Gladbacher Sicht ließ sich die Bekanntgabe des WM-Kaders mit einem Schulterzucken quittieren. Der einzige Borusse, der infrage gekommen wäre, war Moritz Nicolas – doch Bundestrainer Nagelsmann verzichtete.
Das letzte Testspiel vor dem Turnierauftakt fand am Samstag in Chicago statt. Bei den von Mauricio Pochettino trainierten US-Amerikanern standen mit Joe Scally und Giovanni Reyna zwei Gladbacher Borussen im Aufgebot. Beide saßen zunächst draußen und mussten mit ansehen, wie Kai Havertz die DFB-Elf bereits nach zwei Minuten per Kopf nach einer Freistoßflanke von Kimmich in Front brachte. Antonee Robinson glich mit einem Traumtor aus 22 Metern aus (37.).
Im zweiten Durchgang kamen zunächst Reyna (62.) und zehn Minuten später auch Scally ins Spiel. Reyna kam in 28 Minuten auf 27 Ballkontakte und eine Passquote von 84%. Joe Scally hatte mit die beste Chance der USA nach der Pause, als er in der 81. Minute mit links aus 18 Metern abzog – Baumann parierte glänzend. Am Ende hatte das 2:1 für die DFB-Auswahl Bestand. Während die Nagelsmann-Elf am 14. Juni ins Turnier startet, geht es für die USA schon am Freitag, 12. Juni, gegen Paraguay los.
Quelle: TORfabrik.de
„Jonas' Zeit bei Borussia war leider geprägt von vielen Verletzungen. Die Tatsache, dass er trotzdem zwischenzeitlich Kapitän von Borussia war, beweist seinen guten Charakter und seinen Einsatz für unseren Klub. Wir wünschen ihm von ganzem Herzen, dass er in Basel auch wieder zeigen kann, was er sportlich zu leisten imstande ist", wird Borussias Sportdirektor Rouven Schröder zitiert.
Jonas Omlin kam im Januar 2023 vom französischen Erstligisten Montpellier HSC als Nachfolger seines kurzfristig zu Bayern München gewechselten Landsmanns Yann Sommer. Die Ablösesumme von 9 Millionen Euro investierten die Fohlen direkt weiter. Nach einem starken ersten Halbjahr wurde Omlin zum Kapitän ernannt – doch dann folgten die verletzungsbedingten Rückschläge: Schulterverletzung, Sehnenverletzung im Unterschenkel. Sein Vertreter Moritz Nicolas etablierte sich mit starken Leistungen, Omlin wurde zum Ersatztorwart.
In der vergangenen Rückrunde war Omlin an Bayer Leverkusen ausgeliehen, kam aber auch dort nicht zum Einsatz. Dass man mit dem Schweizer bei Borussia nicht mehr plant, wurde offen kommuniziert. Mit dem nun vollzogenen Wechsel nach Basel ist der 30-Jährige von der Payroll. Nach dreieinhalb Jahren bleibt das Fazit: Eine eigentlich gute Idee ist für beide Seiten nicht aufgegangen.
Quelle: TORfabrik.de
Borussia Mönchengladbach hat den vierten Neuzugang des Sommers präsentiert. Yukhym Konoplya wechselt zu den Fohlen. Der 26-Jährige kommt vom frischgebackenen ukrainischen Meister Schachtar Donezk und erhält einen bis Sommer 2029 gültigen Dreijahresvertrag. Der Nationalspieler kommt ablösefrei an den linken Niederrhein und trägt künftig das Trikot mit der Rückennummer 22.
„Yukhym ist ein physisch starker, spiel- und einsatzfreudiger Außenverteidiger", sagt Sportchef Rouven Schröder. „Als Stammspieler beim Ukrainischen Meister, durch regelmäßige Länderspiel-Einsätze und Spiele in der Champions League bringt er einiges an Erfahrung und Leadership-Fähigkeiten mit."
Yukhym Konoplya wurde am 26. August 1999 in Donezk geboren. In der gerade zu Ende gegangenen Saison stand er in 18 Partien auf dem Platz, 15 davon von Beginn an. Insgesamt bringt er die Erfahrung aus 114 Premjer-Liha-Spielen (7 Tore, 15 Vorlagen), 15 Champions League-Spielen (3 Vorlagen) sowie jeweils 5 Europa League und Conference League-Einsätzen mit.
Mit der Verpflichtung von Konoplya ist es zumindest nicht ausgeschlossen, dass Joe Scally die Borussen in diesem Sommer verlässt. Der US-Boy liebäugelt mit einem Engagement in der Premier League. In Gladbach hat der 23-Jährige noch Vertrag bis 2027 – zu einer Verlängerung kam es bisher nicht. Bei einem Abgang wurde mit Konoplya vorgesorgt.
Quelle: Fohlen-Hautnah.de
Rouven Schröder und Borussia Mönchengladbach werden in Kürze den nächsten Neuzugang präsentieren – nach Enzo Leopold und David Herold wird mit Isac Lidberg der dritte Spieler aus der 2. Bundesliga zu den Fohlen wechseln. Der Stürmer soll nach Absolvierung des Medizin-Checks einen Vierjahresvertrag unterschreiben.
Damit reagiert Borussia auf den Abgang von Leihstürmer Haris Tabaković. Lidberg soll der Backup für Tim Kleindienst sein, könnte aber auch neben Borussias Kapitän spielen. Isac Alexi Sivert Lidberg ist 186 Zentimeter groß, wiegt 84 Kilogramm und gilt als physisch robuster Strafraumangreifer mit einer Geschwindigkeit von bis zu 34,93 km/h.
In seiner ersten Saison bei den Lilien traf er 14-mal, in der abgelaufenen Spielzeit 2025/26 steigerte er sich auf 17 Tore und drei Vorlagen in 30 Ligaspielen. Im November 2024 wurde Lidberg für die schwedische A-Nationalmannschaft nominiert und feierte beim 6:0 gegen Aserbaidschan sein Länderspieldebüt.
Die Ablösesumme beträgt 3,5 Millionen Euro, zuzüglich möglicher Bonuszahlungen, die den Gesamtbetrag auf bis zu vier Millionen Euro steigern können. Darmstadt sichert sich eine Weiterverkaufsbeteiligung.
Quelle: TORfabrik.de
Es wurde ein knapper 2:1 (1:1)-Sieg der deutschen Nationalmannschaft am Samstag im letzten Testspiel vor WM-Beginn in Chicago gegen die USA. Die deutsche Offensive funktionierte – so weit die gute Nachricht. Allerdings offenbarte das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann gegen die forschen Gastgeber vor allem in der ersten Hälfte viele Abstimmungsprobleme in der Defensive.
Kai Havertz traf für die DFB-Elf zum 1:0 (2.). Für die USA erzielte Antonee Robinson das zwischenzeitliche 1:1 (37.). Leroy Sané schoss zum 2:1-Endstand (57.) ein. Bundestrainer Julian Nagelsmann ordnete die Partie als „gute Generalprobe" ein: „Insgesamt bin ich mit der Umsetzung sehr zufrieden. Die Jungs haben einen guten Eindruck gemacht."
Nach einem Freistoß von Joshua Kimmich köpfte Havertz aus vier Metern zum frühen 1:0 ein – nach 101 Sekunden lag die DFB-Elf schon in Führung. Robinson verzauberte das Stadion mit einer Direktabnahme aus 22 Metern, die unhaltbar im Tor von Oliver Baumann einschlug. Sané wurde von Havertz bedient und traf aus 13 Metern per Flachschuss zum 2:1. DFB-Torhüter Baumann rettete mit einer Glanzparade gegen Aaronsons Fernschuss den Sieg.
Kapitän Joshua Kimmich bilanzierte: „Man spürt, dass gewisse Dinge auch funktionieren. Manche Dinge funktionieren noch nicht perfekt. Da werden wir noch dran arbeiten. Wir haben noch eine Woche."
Quelle: sportschau.de
We are upgrading Claude Opus to a new version: Claude Opus 4.8. It builds on Opus 4.7 with improvements across benchmarks, and is a more effective collaborator. It is available today for the same price. Users on claude.ai now have control over the amount of effort Claude puts into a task. Claude Code has a new dynamic workflows feature that allows it to tackle very large-scale problems. Fast mode for Opus 4.8, where the model can work at 2.5x the speed, is now three times cheaper than it was for previous models.
„Claude Opus 4.8 has noticeably better judgment. In Claude Code, it asks the right questions, catches its own mistakes, pushes back when a plan is not sound, and builds up confidence around complex, multi-service explorations before making big changes." – Tom Pritchard, Staff Engineer
„On our Super-Agent benchmark, Claude Opus 4.8 is the only model to complete every case end-to-end, beating prior Opus models and GPT-5.5 at parity on cost." – Kay Zhu, Co-Founder and CTO
Quelle: Anthropic
Series H (28. Mai): Anthropic has raised $65 billion in Series H funding led by Altimeter Capital, Dragoneer, Greenoaks, and Sequoia Capital, valuing the company at $965 billion post-money. Since our Series G in February, adoption has continued to grow across global enterprise customers, and our run-rate revenue crossed $47 billion earlier this month. The round includes $15 billion of previously committed investments from hyperscalers, including $5 billion from Amazon. Strategic infrastructure partners: Micron, Samsung, and SK hynix.
S-1 Filing (1. Juni): Today, Anthropic, PBC confidentially submitted a draft registration statement on Form S-1 to the U.S. Securities and Exchange Commission for a proposed initial public offering of our common stock. The proposed IPO will depend on market conditions and other factors. The number of shares to be offered and the price have not yet been set.
Quelle: Anthropic Newsroom
Project Glasswing is our collaborative effort to secure the most important software in the world. Since April, roughly 50 initial partners had access to Claude Mythos Preview, finding more than 10,000 high- or critical-severity security flaws. We are now expanding to approximately 150 new organizations in more than 15 countries, covering power, water, healthcare, communications, and hardware sectors.
Many of the new partners are vendors that maintain codebases relied upon by lots of other organizations around the world, including governments. Within 6 to 12 months, we expect that many other AI companies will have Mythos-class models, and they could release them without safeguards that prevent misuse. To address the scale of this coming challenge, hundreds of thousands of organizations will likely need access to the most advanced cyber capabilities.
Quelle: Anthropic
Making Claude a chemist – Jun 5, 2026. Anthropic tested Claude models against ChemDraw and MestReNova on 20 compounds. Opus 4.7 was most accurate on hydrogen prediction (avg error 0.079 ppm) and tied with MestReNova on carbon.
For inverse structure elucidation, Opus 4.7 recovered all 8 simpler structures from spectra alone, and solved 4 of 7 harder targets on all three runs with starting-material hint. First time a general-purpose model without chemistry-specific fine-tuning matches dedicated NMR software.
Anthropic is expanding its AI for Science program for chemistry research. Dies ist ein bedeutender Meilenstein für den Einsatz von LLMs in den Naturwissenschaften – zeigt, dass allgemeine Modelle zunehmend spezialisierte wissenschaftliche Werkzeuge ersetzen können.
Quelle: Anthropic
RL.cu: LLM Reinforcement Learning in Pure CUDA – From Kernels to GRPO. Zero PyTorch. Full RL loop. 1.37x faster than TRL with vLLM.
A from-scratch implementation of the complete LLM RL pipeline: hand-written CUDA kernels, a vLLM-style inference engine with continuous batching, and GRPO training. Components: FlashAttention-2, RMSNorm, RoPE, SwiGLU, Embedding, Sampler, AdamW, GRPO loss – all with forward AND backward passes. Model: Qwen3-0.6B full forward + backward pass, safetensors weight loading. KV Cache: Paged KV cache with block manager (same design as vLLM). Training: SFT + GRPO with gradient checkpointing, mixed-precision AdamW.
HuggingFace (07.06.): Keine großen Foundation-Model-Releases. Hauptsächlich Qwen-Fine-Tunes und GGUF-Conversions. Erwähnenswert: laerai/reasoning-80b (neues Reasoning-Modell), meshllm/NVIDIA-Nemotron-3-Ultra-550B-A55B-UD (quantisiert). Reddit r/LocalLLaMA war leider durch IP-Block nicht erreichbar.
Quelle: GitHub
⚠️ Hinweis: Die Invidious-Mirrors lieferten heute ein ungewöhnliches Trending-Bild – 14 von 15 Videos sind Livestreams mit 0 Aufrufen, typisch für die frühen Morgenstunden eines Sonntags. Die region=DE-Filterung funktioniert auf den aktuellen Mirrors nur eingeschränkt. Das wahre DE-Trending ist über diese Instanzen derzeit nicht repräsentativ abbildbar. Nachfolgend die besten verfügbaren Ergebnisse.