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# Borussia Mönchengladbach – Fußball-Nachrichten vom 16. Juni 2026
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## Artikel 1: Haris Tabaković – Der »Bulldozer« zwischen Effizienz und Isolation
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**Quelle:** torfabrik.de
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**URL:** https://www.torfabrik.de/einwurf/aktuelles/haris-tabakovic-der-bulldozer-zwischen-effizienz-und-isolation/
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**Datum:** 15.06.2026
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**Zusammenfassung:**
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In der Sommerpausen-Serie analysiert TORfabrik die Leihe von Haris Tabaković bei Borussia Mönchengladbach. Der bosnische Stürmer kam Mitte Juli 2025 als Ersatz für den verletzten Tim Kleindienst und entwickelte sich mit 13 Saisontoren zur „Lebensversicherung" im Abstiegskampf. Trotz technischer Limitierungen und einer durchschnittlichen Note von 3,71 war der „Bulldozer" ein entscheidender Faktor für den Klassenerhalt – sein letztes Spiel endete jedoch mit einer Fußverletzung, die zeitweise seine WM-Teilnahme gefährdete.
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Neben Yannik Engelhardt darf auch die Leihe von Haris Tabaković als voller Erfolg gewertet werden. Bei all der berechtigten Kritik, die seinerzeit über Roland Virkus hereingebrochen ist: Mit diesen beiden Leihspielern lag er richtig. Tabaković stieß Mitte Juli 2025 zur Borussia und konnte noch einen Teil der Vorbereitung mit seinen neuen Kollegen absolvieren.
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**Lückenbüßer mit Profil**
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Die Leihe löste in Gladbach keine Euphoriewelle aus, doch die Sinnhaftigkeit der Verpflichtung lag auf der Hand. Der Ausfall von Kleindienst hatte den Bedarf nach einem ähnlichen Stürmertypen als Übergangslösung ausgelöst. Tomáš Čvančara stellte keine wirkliche Alternative aus dem eigenen Kader dar – und ohne eine grundlegende Systemumstellung war ein entsprechender Neuzugang unumgänglich. Tabaković erfüllte das geforderte Profil.
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Sein Bundesligadebüt für die Fohlen gegen den HSV (0:0) war noch von Anpassungsproblemen geprägt (TF-Note 4,5), wobei er gute Kopfballchancen knapp vergab. Dennoch bewies er bereits früh in der Saison seinen Wert als Knipser: Am 4. Spieltag erzielte er unmittelbar nach seiner Einwechslung in Leverkusen den so wichtigen Ausgleichstreffer zum 1:1-Endstand. Es war gleichzeitig das erste Saisontor der Borussia überhaupt.
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**Rückhalt in Strafraum und Abwehr**
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Die erfolgreiche Phase unter dem neuen Trainer Eugen Polanski war von der Abschlussstärke des Bosniers geprägt. Am 9. Spieltag beim FC St. Pauli wurde er mit zwei Toren und einer Vorlage zum »Mann des Tages« (Note 1,5). Trotz eines verschossenen Elfmeters im Derby gegen Köln bewies er Moral und erzielte schließlich den 3:1-Endstand. In diesen Wochen zeigte Tabaković, dass er mehr ist als nur ein Torschütze.
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Er war neben seiner körperlichen Präsenz in der gegnerischen Hälfte auch ein eminent wichtiger Faktor bei defensiven Standards, wo er seine Kopfballstärke im eigenen Strafraum gewinnbringend einsetzte. Sein Spielstil wurde dabei treffend als »Bulldozer« charakterisiert – kraftvoll, aber wenig beweglich. Als die Mannschaft im weiteren Verlauf der Saison spielerisch abbaute und immer weniger verwertbare Flanken in den Strafraum brachte, wurde Tabaković oft zur »einsamen Insel«.
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**Technische Grenzen, zähe Wochen**
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In diesen Phasen traten seine technischen Defizite in Ballbehandlung und -sicherung deutlich hervor. Ein negativer Höhepunkt war der 19. Spieltag gegen Stuttgart, an dem er einen weiteren Elfmeter verschoss und gegen die gegnerische Defensive keinen Stich machte (Note 5,0). Während Tabaković bei der bosnischen Nationalmannschaft Heldenstatus erlangte, erlebte er zähe Wochen mit Borussia im Abstiegskampf.
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An Einsatz und Bereitschaft mangelte es dem 31-Jährigen nie, und so verdiente er sich noch einen starken Saisonendspurt. Am 30. Spieltag gegen Mainz war er an fast jeder gefährlichen Offensivaktion maßgeblich beteiligt; gegen Dortmund zwei Wochen später bewies er Kaltschnäuzigkeit und erzielte den entscheidenden 1:0-Siegtreffer.
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**Krönung und unglückliches Ende**
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Am 34. Spieltag gegen seinen eigentlichen Arbeitgeber Hoffenheim krönte er seine Saison mit dem 13. Saisontreffer, doch sein letztes Spiel für Borussia endete unglücklich. Aufgrund einer Fußverletzung wurde er ausgewechselt und musste zeitweise um seine WM-Teilnahme bangen.
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Haris Tabaković kam in fast jedem Spiel zum Einsatz – lediglich am 2. Spieltag wegen Erkrankung und am 33. Spieltag fehlte er verletzungsbedingt. In 29 Spielen wurde er bewertet; die Einsätze am 3., 4. und 28. Spieltag blieben ohne Note. Seine beste Note war die 1,5 am 9. Spieltag, die schwächste Note 5,0 erhielt er gleich zweimal, am 17. und 19. Spieltag. Mit einer Durchschnittsnote von 3,71 und 13 Saisontoren war er die Lebensversicherung in der Gladbacher Offensive. Spielerisch etwas limitiert, blieb er im Strafraum bis zum Schluss eine ständige Gefahr – und hatte auch als »Typ« großen Anteil am Klassenerhalt.
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von Marc Basten
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## Artikel 2: Neue Transfergerüchte – Gladbach plant die nächsten Kracher
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**Quelle:** gladbachlive.de
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**URL:** https://www.gladbachlive.de/news/neue-transfergeruechte-gladbach-plant-die-naechsten-kracher-1302396
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**Datum:** 16.06.2026, 02:31 Uhr
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**Zusammenfassung:**
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Borussias Sportchef Rouven Schröder setzt seine Einkaufstour fort. Nach dem praktisch feststehenden sechsten Neuzugang Zento Uno sollen weitere Verstärkungen folgen – allerdings erst, wenn zuvor sieben Spieler verkauft werden. Auf der Wunschliste stehen Rayane Bounida (Ajax Amsterdam) für die Offensive, Bobby Clark (RB Salzburg) fürs Mittelfeld und eine mögliche spektakuläre Rückkehr von Ko Itakura für die Innenverteidigung.
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Die Transfer-Maschine von Borussia Mönchengladbach kommt einfach nicht zum Stillstand! Anscheinend plant Rouven Schröder, seine Einkaufstour am Niederrhein fortzusetzen. Zento Uno steht als sechster Neuzugang praktisch schon fest, aber das soll es noch lange nicht gewesen sein.
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Doch es gibt einen Haken: Zuerst sind Verkäufe nötig! Es macht schon eine Liste mit sieben Spielern die Runde, die der Verein loswerden möchte, um Freiraum zu schaffen. Sollte Schröder es schaffen, diese Akteure von der Lohnliste zu streichen, entstehen nicht nur Lücken im Kader.
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Finanziell gäbe das der Borussia auch die Chance, bei künftigen Verpflichtungen eine Kategorie höher zu zielen und echte Top-Leute zu holen. Das berichtet „BMG-News".
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Ganz oben auf der Prioritätenliste: ein neuer Mann fürs Abwehrzentrum und ein flexibler Spieler für vorne. Für den Angriff fällt immer wieder der Name des hochbegabten Rayane Bounida. Man sieht in dem 20-Jährigen ein echtes Juwel, das dem Spiel nach vorne der Fohlen seinen unverwechselbaren Charakter geben könnte.
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Der Marokkaner steht noch bis 2028 bei Ajax Amsterdam unter Vertrag. Der Offensiv-Allrounder spielt vorzugsweise auf der Zehn, kann aber auch als Flügelstürmer auf beiden Seiten zum Einsatz kommen, sein Marktwert liegt laut transfermarkt.de bei 5 Millionen Euro. In der abgelaufenen Spielzeit kam er auf 22 Einsätze, in denen ihm ein Tor und fünf Vorlagen gelangen.
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Bobby Clark stellt eine zusätzliche Möglichkeit für das zentrale Mittelfeld dar. Obwohl sein Vertrag bei RB Salzburg noch bis 2029 läuft, hat er in der abgelaufenen Spielzeit bei Derby County in Englands zweiter Liga als Leih-Profi absolut beeindruckt. Das Besondere daran: Schröder ist mit dem Spieler aus seiner eigenen Salzburg-Phase bestens vertraut.
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Für die zentrale Verteidigung gibt es immer wieder Gerüchte um eine spektakuläre Rückkehr von Ko Itakura. Fest steht: Die Borussia ist bereit, für die nächsten Neuzugänge tief in die Tasche zu greifen, um das Team mit zusätzlicher Klasse aus den besten Ligen Europas zu verstärken. Die Voraussetzung dafür bleibt aber, dass die geplanten Abgänge zuerst realisiert werden. (red)
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## Artikel 3: Trainer-Beben bei der U23 – Ex-Hoffenheim-Coach Wildersinn ist Top-Kandidat
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**Quelle:** gladbachlive.de
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**URL:** https://www.gladbachlive.de/news/borussia-moenchengladbach-ex-hoffenheim-trainer-marco-wildersinn-top-kandidat-fuer-die-u23-1302331
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**Datum:** 16.06.2026, 02:04 Uhr
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**Zusammenfassung:**
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Nach dem Abgang von Oliver Kirch zu Arminia Bielefeld sucht Borussia einen neuen U23-Trainer. Heißer Kandidat ist Marco Wildersinn (45), der zuletzt die Stuttgarter Kickers coachte. Der gebürtige Baden-Badener war von 2014 bis 2020 für Hoffenheims zweite Mannschaft verantwortlich und formte dort Talente wie Gregor Kobel, Christoph Baumgartner und Stefan Posch – eine Erfolgsbilanz, die ihn für Gladbachs Nachwuchsarbeit besonders attraktiv macht.
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Bei Borussia Mönchengladbach läuft die Suche nach einem neuen Trainer für die U23 mit Hochdruck. Seit Oliver Kirch zu Arminia Bielefeld gewechselt ist, ist die Trainerbank des Regionalliga-Teams unbesetzt. Mirko Sandmöller, der Chef des Nachwuchsbereichs, leitet die Fahndung nach einem Nachfolger.
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Zwar wurde über eine Beförderung von U19-Coach Mihai Enache spekuliert, doch nun rückt offenbar ein Kandidat von außerhalb in den Mittelpunkt. Das berichtet „rp-online.de".
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Marco Wildersinn ist der Name, der aktuell heiß gehandelt wird. Der 45-Jährige soll ein ernsthafter Anwärter sein, den die Borussia genau unter die Lupe nimmt. Seine letzte Trainerstation waren die Stuttgarter Kickers in der Regionalliga Südwest, dort endete sein Engagement allerdings vorzeitig.
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Noch Mitte April hatten der Verein und Wildersinn gemeinsam verkündet, den auslaufenden Kontrakt nicht zu erneuern. Doch die Dinge nahmen eine andere Wendung: Nach einer 1:3-Pleite gegen den TSV Schott Mainz – brisanterweise Gladbachs kommender Gegner in der ersten DFB-Pokalrunde – und der vierten Niederlage im fünften Match wurde Wildersinn vorzeitig entlassen. Für die Kickers sprang am Ende der siebte Tabellenplatz heraus.
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Vor seinem Engagement in Stuttgart coachte Wildersinn die Würzburger Kickers. Mit diesem Team verpasste er 2024 in der Relegation gegen Hannover 96 II den Sprung in die 3. Liga nur um Haaresbreite. Seine Laufbahn als Cheftrainer begann der gebürtige Baden-Badener in der Spielzeit 2012/13 bei der U19 des Karlsruher SC.
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Seine entscheidende Phase erlebte er allerdings bei der TSG Hoffenheim. Dort fing er als Assistenztrainer der zweiten Mannschaft an, bevor er von 2014 bis 2020 zum Hauptverantwortlichen aufstieg und bei 211 Regionalliga-Begegnungen an der Seitenlinie stand. Die Lizenz zum Fußballlehrer erwarb er 2018.
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Was Wildersinn für die Borussia so attraktiv macht, ist insbesondere seine starke Bilanz in der Nachwuchsarbeit. Die Aufzählung der Akteure, die unter seiner Regie den Durchbruch in den Profibereich schafften, ist lang und prominent. Kaliber wie Gregor Kobel, Christoph Baumgartner, Kevin Akpoguma und Stefan Posch wurden alle in seiner Hoffenheimer Talentschmiede geformt.
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Selbst im aktuellen Kader der Fohlen gibt es Verbindungen. Offensivmann Robin Hack absolvierte unter Wildersinn einst 26 Partien, WM-Teilnehmer Nadiem Amiri kam 22-mal für ihn zum Zug und Dortmund-Angreifer Maximilian Beier viermal. Diese Expertise im Fördern von Top-Talenten macht ihn zu einem Wunschkandidaten für eine U23-Mannschaft.
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Die Verbindungen nach Gladbach könnten dabei direkt sein. Die Klubführung könnte ihre Einschätzungen zu Wildersinn über Markus Krücken eingeholt haben. Unter ihm war Wildersinn einst Co-Trainer in Hoffenheim, und er verantwortet heute die Nachwuchsakademie von Manchester City. Krücken und Sportchef Rouven Schröder kennen sich bestens aus gemeinsamen Tagen bei Mainz. (red)
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## Artikel 4: Schröder wie einst Eberl – Die Ideen hinter den Gladbach-Transfers
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**Quelle:** fohlen-hautnah.de
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**URL:** https://fohlen-hautnah.de/schroeder-wie-einst-eberl-die-ideen-hinter-den-gladbach-tranfers/
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**Datum:** aktuell (Juni 2026)
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**Zusammenfassung:**
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Rouven Schröder treibt den Kaderumbau bei Borussia mit Hochdruck voran – vier Transfers sind bereits fix, Nummer fünf und sechs stehen bevor. Die Analyse zeigt: Kein Neuzugang kostet mehr als vier Millionen Euro, alle bringen eine Mischung aus Erfahrung und Entwicklungspotenzial. Mit Daniel Batz (Tor), Enzo Leopold (Mittelfeld), Yukhym Konoplya (Rechtsverteidigung), David Herold (Linksverteidigung) und Isac Lidberg (Sturm) hat Schröder alle Baustellen frühzeitig geschlossen – eine Transferoffensive, die an Max Eberls beste Zeiten erinnert.
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Permanent klingelte das Telefon von Rouven Schröder, Borussias „Head of Sports", in den vergangenen Wochen. So darf man zumindest annehmen. Denn: Vier Transfers hat Schröder bereits verkündet, seitdem die Saison 2025/26 zu Ende ist, und Nummer fünf und sechs werden wohl zeitnah bekanntgegeben. Das erinnert an die Zeit, als Max Eberl noch in Diensten des Klubs vom linken Niederrhein stand.
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**Batz gibt Gladbach Gelassenheit**
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Schließlich ähneln die Transfers einander in ihren Kernmerkmalen. Kein Spieler kostet mehr als vier Millionen Euro, es ist kein ausschließliches Talent dabei, aber auch keiner, dessen Karriere auf die Zielgerade läuft. Mit Ausnahme des 35-jährigen Ersatztorhüters Daniel Batz, doch sind die Anforderungen an seine Position sicherlich andere als an die der Feldspieler, und auch Batz wird Borussia noch mindestens zwei Jahre mit seiner Erfahrung weiterhelfen.
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So könnte er im Falle eines erst späten Wechsels von Stammtorhüter Moritz Nicolas noch wichtiger werden. Dass Batz auch selbst die Nummer eins sein kann, hat er in der vergangenen Saison bei Mainz 05 bewiesen, wo Robin Zentner verletzungsbedingt lange fehlte. Zum einen nähme Batz seinem Sportchef den Druck, eine neue Nummer eins um jeden Preis verpflichten zu müssen und zum anderen könnte er einen noch entwicklungsfähigen Torhüter mitaufbauen, der für vergleichsweise geringes Geld verpflichtet werden könnte. Ein Deal mit vielen Vorteilen.
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**Ist Uno der neue Reitz?**
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Das gilt auch für Enzo Leopold, der sogar ablösefrei von Hannover 96 kam. Mit 25 Jahren ist Leopold im besten Fußballeralter und er schließt nicht nur die Lücke, die Ex-Kapitän Rocco Reitz oder Yannick Engelhardt im Gladbacher Mittelfeld hinterlassen. Denn durch den Leopold-Transfer kann sich Borussia weiterhin der Flexibilität von Jens Castrop bedienen, der auch auf den Außenpositionen sowie in der Offensive funktioniert hat. Denkbar ist jedoch auch, dass Leopold und Castrop gemeinsam die Doppelsechs bilden, sodass Philipp Sander weiterhin in der Innenverteidigung zum Einsatz kommen kann.
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Dafür spricht auch, dass in Zento Uno bereits der nächste Sechser zu den Borussen stoßen wird. Uno könnte noch eher als Reitz-Vertreter gelten. Denn sein Profil kommt dem des Ex-Kapitäns am nächsten: Beide sind 1,76 Meter groß und kombinieren Physis mit Stärken im Spiel nach vorne. So wird Gladbachs Doppelsechs in der neuen Saison vermutlich Uno und Leopold heißen – zumindest dann, wenn ihm die Umstellung von der japanischen Liga zur deutschen Bundesliga gelingt.
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**Außenverteidigung keine Baustelle mehr**
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In abgeschwächter Form betrifft das auch Yukhym Konoplya, der als Rechtsverteidiger von Shakhtar Donezk kommt. Wie Leopold ist auch Konoplya ablösefrei, hat bereits Einsätze in der Champions-League gesammelt und schließt die Vakanz, die mit einem Abgang von Joe Scally einhergehen würde. Der US-Amerikaner betonte zwar, gerne in Gladbach zu sein, doch steht er einem Wechsel offen gegenüber – die WM in seinem Heimatland könnte sich für Scally als Bühne erweisen.
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Die möglichen Transfereinnahmen könnte Schröder durch den Konoplya-Transfer dann in andere Mannschaftsteile stecken, wobei durch David Herold auch die linke Defensivseite bereits verstärkt wurde. Mit seinen gerade einmal 22 Jahren kommt auch Herold mit Entwicklungspotential, aus dem sich in Zukunft möglicherweise Erlöspotential ergibt. Auch hier war Schröder schneller als die Konkurrenz und hat die Baustelle „Außenverteidigung" bei den Borussen erstmal geschlossen.
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**Schröder auf Eberls Spuren**
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Sogar die Frage nach einem Ersatz für Haris Tabakovic ist geklärt, schließlich wird Isac Lidberg vom SV Darmstadt zu Gladbach wechseln. 32 Tore erzielte der Schwede in 64 Pflichtspielen für die Lilien, bringt mit 1,87 Meter Körpergröße beste Voraussetzungen für das Sturmzentrum mit. Auch Lidberg ist mit einer Ablöse von vier Millionen Euro inklusive Boni ein Schnäppchen. Mit 27 Jahren bringt er eine Mischung aus Erfahrung und Frische mit, die Gladbach dringend benötigt.
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Zugleich dürften die Transfers auch neben dem Platz für Hoffnung sorgen. Eine Transferphase wie diese haben die Fans zuletzt in Eberls Wirkungszeit erlebt – Schröder hat schon jetzt Wort gehalten, dass er einen Umbruch gestalten wird. Auch bei den Abgängen hat er in Winsley Boteli, Jonas Omlin und dem bevorstehenden von Shio Fukuda schon für Kaderluft gesorgt. Weitere dürften folgen. Dabei hat der Transfersommer noch nicht einmal begonnen…
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## Artikel 5: BILD-Voting – Dreikampf um die Nachfolge von Rocco Reitz als Vize-Kapitän
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**Quelle:** BILD
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**URL:** https://www.bild.de/sport/fussball/borussia-moenchengladbach-dreikampf-um-nachfolge-von-rocco-reitz-6a2f9ef60611b9299a155657
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**Datum:** aktuell (Juni 2026)
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**Zusammenfassung:**
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Nach dem 20-Millionen-Euro-Wechsel von Rocco Reitz zu RB Leipzig muss Borussia einen neuen Vize-Kapitän ernennen. In einem BILD-Voting mit über 9.000 Teilnehmern stimmten 37 Prozent für Nico Elvedi (29), der aktuell mit der Schweiz bei der WM im Einsatz ist. Auf Platz zwei landete Kevin Diks (22 %), gefolgt von Torhüter Moritz Nicolas (21 %). Einziges Problem: Elvedi hat sich noch nicht zu einer Vertragsverlängerung über 2027 hinaus geäußert.
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In der kommenden Saison muss in Gladbach der Mannschaftsrat zumindest auf einer Position neu besetzt werden. Bisher war neben Kapitän Tim Kleindienst (30), Philipp Sander (28), Kevin Diks (29) und Nico Elvedi (29) auch Rocco Reitz (23) als Vize-Kapitän Teil dieses Gremiums. Reitz wechselt nun für rund 20 Millionen Euro nach Leipzig. Bei Borussia muss also nicht nur zumindest ein Profi in den Mannschaftsrat nachrücken – sondern auch ein neuer Kleindienst-Stellvertreter als Vize-Kapitän ernannt werden.
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BILD wollte deshalb von den Fohlen-Fans wissen, wen sie sich als Reitz-Nachfolger wünschen. Und stellte in einem Online-Voting folgende Frage: „Tim Kleindienst wird nach seiner überstandenen Verletzung in der kommenden Saison wieder als Gladbach-Kapitän auflaufen. Wer soll nach dem Abgang von Rocco Reitz der neue Vize-Kapitän werden?" Über 9000 BILD-Leser nahmen an der Umfrage teil – und dabei kristallisierte sich ein Dreikampf um die Reitz-Nachfolge heraus. 37 Prozent entschieden sich für den Schweizer Nationalspieler Nico Elvedi (29), der momentan mit der Nationalmannschaft seines Heimatlandes bei der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko im Einsatz ist. Auf Platz 2 landete der indonesische Nationalspieler Kevin Diks (29), der erst seit einer Saison Borusse ist, mit 22 Prozent der Stimmen. Und Dritter wurde Keeper Moritz Nicolas (28), der in der abgelaufenen Bundesliga-Saison mit Klasse-Leistungen geglänzt hatte, mit 21 Prozent Zuspruch.
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Robin Hack (27, sechs Prozent), Jens Castrop (22, fünf Prozent), Philipp Sander (28), Kevin Stöger (32) und Neuzugang Enzo Leopold (25, alle drei Prozent) landeten abgeschlagen auf den weiteren Plätzen. Die Fans wünschen sich also Bundesliga-Dauerbrenner Elvedi als neuen Vize-Kapitän. Einziges Problem: Noch hat der Innenverteidiger sich nicht dazu geäußert, ob er seinen bis 2027 laufenden Vertrag im Sommer verlängern will – und langfristig in Gladbach bleiben will …
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## Quellenübersicht
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| # | Quelle | URL | Gladbach-Bezug |
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| 1 | torfabrik.de | https://www.torfabrik.de/einwurf/aktuelles/haris-tabakovic-der-bulldozer-zwischen-effizienz-und-isolation/ | ✅ |
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| 2 | gladbachlive.de | https://www.gladbachlive.de/news/neue-transfergeruechte-gladbach-plant-die-naechsten-kracher-1302396 | ✅ |
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| 3 | gladbachlive.de | https://www.gladbachlive.de/news/borussia-moenchengladbach-ex-hoffenheim-trainer-marco-wildersinn-top-kandidat-fuer-die-u23-1302331 | ✅ |
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| 4 | fohlen-hautnah.de | https://fohlen-hautnah.de/schroeder-wie-einst-eberl-die-ideen-hinter-den-gladbach-tranfers/ | ✅ |
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| 5 | BILD | https://www.bild.de/sport/fussball/borussia-moenchengladbach-dreikampf-um-nachfolge-von-rocco-reitz-6a2f9ef60611b9299a155657 | ✅ |
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