Die Sorge, Trump könnte vom G7-Treffen wieder vorzeitig abreisen, hat sich nicht bewahrheitet - im Gegenteil. Kanzler Merz spricht von neuer Harmonie und Fortschritten zur Ukraine und Iran.
Ein gut gelaunter Kanzler tritt ans Mikrofon, im etwas verwilderten Teil des Parks am Hotel Royal in Évian. Friedrich Merz, leicht außer Atem, findet, die ersten beiden Gipfeltage haben sich gelohnt: "Sie waren von großer europäischer Einigkeit geprägt und europäischem Teamspiel." Einem Teamwork, das endlich wieder mit Donald Trump geklappt hat, sagt Merz. Er habe ihn sehr kooperativ und sehr aufmerksam zuhören sehen. Vor allem bei der Ukraine gebe es eine lange nicht dagewesene Gemeinsamkeit mit Donald Trump, so der Bundeskanzler. "Neu ist, dass sich alle G7-Partner einig sind in der Bewertung der Lage. Die Ukraine hat sich eine neue Position der Stärke erkämpft, Russland kann diesen Krieg militärisch nicht gewinnen."
"Tag der Hoffnung für die Ukraine": Offenbar ist nun auch für den US-Präsidenten klar: Russland sollte diesen Krieg beenden, ein Abkommen schließen. Die G7 wollen nun gemeinsam mehr Druck auf Russland machen - auf die Schattenflotte, Oligarchen und die Ölindustrie. Die USA erwägen, ihre gelockerten Russland-Sanktionen wieder zu verschärfen. Der Kanzler nennt das einen Tag der Hoffnung für die Ukraine.
Ob die Europäer bei künftigen Friedensverhandlungen mit Russland mit am Tisch sitzen? Zumindest habe Trump dem nicht widersprochen, sagt Merz. Im Gegenzug versprechen die G7-Partner, Trump beim Iran-Abkommen zu unterstützen. "Ich habe Präsident Trump zugesagt, wir wollen unseren Teil dazu beitragen, dass der Frieden gelingt", so der Kanzler. "Dazu kann auch gehören, dass wir mit militärischen Mitteln helfen, die freie Schifffahrt von Hormus zu ermöglichen, sobald die Voraussetzungen dafür gegeben sind." Wie schnell der Bundestag dazu ein Mandat beschließen könnte? Man sei bereit, aber noch sei nichts entschieden, sagt Merz.
Klar ist inzwischen, dass das Iran-Abkommen am Freitag unterzeichnet werden soll - am Schweizer Vierwaldstättersee, in einem Luxushotel auf dem Bürgenstock. Das allerdings nicht mehr mit Donald Trump. Der US-Präsident wird nur noch einen Umweg machen nach dem Gipfel: nach Versailles. Frankreichs Präsident Macron lockte mit einem Gala-Dîner im Schloss. Und Trump schlug ein: "Ich bin ein Fan von schönen Orten, und ich wollte eigentlich am Nachmittag abreisen, aber dann hat mich der französische Präsident eingeladen."
Die G7-Sanktionen: Die Europäer können zufrieden sein mit diesem G7-Tag. US-Präsident Donald Trump erklärte, dass er die Sanktionen gegen russisches Öl "bald" wieder aufnehmen wird. Kanadas Premier Mark Carney und der britische Premier Keir Starmer nutzten ebenfalls die Kulisse von Évian, um neue Sanktionen gegen Russland anzukündigen: Gegen Rüstungsfirmen, Finanznetzwerke und den Energiesektor. Großbritannien sei dann auch das erste G7-Land, das russisches Flüssiggas (LNG) sanktioniert. "Das Blatt wendet sich für die Ukraine", sagte EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen.
Quelle: tagesschau.de
Das FBI hat nach eigenen Angaben einen Anschlagsplan auf ein Kampfsportevent am Geburtstag des US-Präsidenten verhindert. Offenbar sollten Drohnen mit Sprengstoff und Scharfschützen zum Einsatz kommen.
"Die mutmaßlich geplanten Angriffe wurden im Keim erstickt", erklärte FBI-Chef Kash Patel. Wie das Justizministerium inzwischen mitteilte, soll gegen fünf Männer Anklage erhoben werden - unter anderem wegen Verschwörung zum Mord. Sie seien am Wochenende in den Bundesstaaten Ohio, Missouri, Nebraska, und Kalifornien festgenommen worden.
Das FBI und die Strafverfolgungsbehörden seien bereits am 10. Juni auf eine "potenzielle Bedrohung" für die Veranstaltung aufmerksam geworden, schrieb FBI-Chef Patel auf der Plattform X. Laut US-Medien soll sich die Mutter eines 19-jährigen Angeklagten an die Polizei gewendet haben. Die Verdächtigen sollen sich demnach über die Nachrichten-App Signal über Anschlagspläne auf das Weiße Haus ausgetauscht haben.
Den US-Behörden zufolge soll geplant gewesen sein, mit Sprengstoff beladene Drohnen rund um das Weiße Haus fliegen zu lassen und damit eine Massen-Evakuierung auszulösen. Anschließend sollten demnach Scharfschützen auf die fliehenden Zuschauer schießen. Trump hatte seinen 80. Geburtstag am Sonntag mit einem Mixed-Martial-Arts-Spektakel vor dem Weißen Haus gefeiert. Dafür war eigens eine Freiluftarena errichtet worden. Rund 4.000 Gäste waren eingeladen.
Vizepräsident JD Vance machte die oppositionellen Demokraten für die aufgeheizte Stimmung verantwortlich. Trump war zuletzt mehrfach Attentatsversuchen entgangen. Im April versuchte ein Schütze, ein Presse-Galadiner mit Trump in Washington zu stürmen, der Präsident blieb aber unverletzt.
Quelle: tagesschau.de
Migrationspolitik wird eines der Themen der heute beginnenden Innenministerkonferenz sein. Hamburgs Innensenator Grote forderte im Vorfeld, die Hürden für die Abschiebung straffälliger Flüchtlinge zu senken - auch solcher mit Schutzstatus.
Bei ihrer Frühjahrskonferenz wollen die Innenminister von Bund und Ländern über die zivile Verteidigungsfähigkeit Deutschlands, Maßnahmen gegen Sozialbetrug und den Umgang mit gewalttätigen Kindern beraten. Eine bedeutende Rolle dürften bei dem Treffen aber auch Fragen der Migrationspolitik spielen.
"Eine hohe Zahl der syrischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist in systemrelevanten Berufen tätig, fast die Hälfte von ihnen als Fachkräfte", sagte Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens. Aus der SPD kamen im Vorfeld des Treffens aber auch Forderungen nach einer Verschärfung der Migrationspolitik. Hamburgs Innensenator Andy Grote will, dass straffällige Flüchtlinge künftig leichter abgeschoben werden können - auch solche, die einen Schutzstatus in Deutschland haben. "Wir müssen bei der Rückführung von Straftätern die hohen rechtlichen Hürden bei Menschen mit Schutzstatus senken - und zwar unabhängig vom Herkunftsland", sagte der SPD-Politiker.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hofft auf eine engere Verzahnung von Bund und Ländern im Zivil- und Katastrophenschutz. Die Innenministerkonferenz in Hamburg beginnt heute und dauert bis Freitag.
Quelle: tagesschau.de
Funktionäre und Vorstandsmitglieder der Linksjugend inszenieren Stalin, Mao und die DDR als Vorbilder. In einem internen Forum und in Chats verbreiten sie zudem antisemitische Parolen. Das zeigen BR-Recherchen.
Zwei Personen halten eine Flagge in der Hand, darauf das Staatswappen der DDR, mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz. Sie stehen in einer Gruppe von rund 30 jungen Menschen, viele von ihnen haben Palästinensertücher um den Hals gelegt. Das Foto ist beim Bundeskongress der Jugendorganisation der Linkspartei im April entstanden.
Recherchen des Bayerischen Rundfunks (BR) zeigen, dass Funktionäre der Linksjugend Josef Stalin, Mao Zedong und die DDR verherrlichen. Zugleich verbreiten Amtsträger des Jugendverbands antisemitische Aussagen und verharmlosen die Terrormiliz Hamas. Die Linksjugend verzeichnet starken Mitgliederzuwachs; seit 2024 hat sich ihre Mitgliederzahl fast verdoppelt. Derzeit zählt sie rund 14.300 Mitglieder.
Eine wichtige Rolle spielt der Bundesarbeitskreis "Agitationspropaganda", kurz BAK Agitprop. Auf Instagram verbreitet er Bilder von Stalin, Mao und Erich Honecker und verortet sich in der "Tradition realsozialistischer Staaten wie der DDR". Der Politikwissenschaftler Lars Rensmann von der Universität Passau sagt: "Wer Mao und Stalin als Heroen einer Linken hochhält, tritt für autoritäre Diktatur und Massenverbrechen ein."
Die Recherchen zeigen zudem, wie sehr sich die Linksjugend in der Debatte um den Nahostkonflikt radikalisiert hat. Linksjugend-Bundessprecher Limes Schäfer stellt den islamistischen Charakter der Hamas infrage. Ein Landessprecher postete eine israelische Flagge in Flammen mit dem Text "Israel verrecke!" — was Rensmann als "eine Variation des NS-Antisemitismus" bezeichnet.
Der Bundesvorstand der Linksjugend schreibt auf BR-Anfrage, er lehne jede Form von Antisemitismus und jegliche Art von Gewaltaufrufen ab. "Einzelne Zuspitzungen oder polemische Verkürzungen" in internen Debatten seien nicht mit der offiziellen Beschlusslage gleichzusetzen. Die Linkspartei hat nun das Gespräch mit dem Jugendverband gesucht.
Quelle: tagesschau.de / BR Recherche
⚠️ Hinweis: Der Spiegel-Artikel zur Gesundheitsreform ist hinter der SPIEGEL+-Paywall und konnte nicht im Volltext extrahiert werden.
Dobrindt zum Bürgergeld (Zeit Online): Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hält die Bürgergeld-Leistungen für zu hoch. "Die massiven Steigerungen beim Regelsatz in der vergangenen Wahlperiode haben zu erheblichen Kostensteigerungen geführt. Ich glaube, dass der Regelsatz derzeit zu hoch ist", sagte Dobrindt dem Focus. Der Regelsatz solle das Existenzminimum abdecken und nichts darüber hinaus. "Das sollte nochmal auf den Prüfstand", sagte der CSU-Politiker.
Dobrindt sagte, er sei nach wie vor der Überzeugung, dass im Zuge des von der schwarz-roten Koalition betriebenen Umbaus des Bürgergeldes "deutlich mehr Einsparungen möglich sind als bisher geplant". Das Bürgergeld mit knapp 50 Milliarden Euro pro Jahr könne einen entscheidenden Beitrag zur Stabilisierung des Haushaltes leisten.
Zum Juli wird das Bürgergeld von der Grundsicherung abgelöst. Damit gelten strengere Regeln. Derzeit bekommen in Deutschland rund 5,3 Millionen Menschen Bürgergeld. Der Regelsatz für Alleinstehende beträgt 563 Euro im Monat.
Quelle: Zeit Online
Die Heim-WM sorgt bei Giovanni Reyna (23) für pure Euphorie. In Chicago schwärmte er im Gespräch mit SPORT BILD von der US-Auswahl: "Ich glaube, wir haben ein sehr starkes Team mit viel Energie und einer guten Stimmung." Er ist sich sicher, dass sie "etwas Großes erreichen können". Deutlich gedämpfter fällt seine Bilanz der letzten Bundesliga-Spielzeit aus. "Ich war nicht ganz glücklich mit der Situation und meinen Einsatzzeiten", räumte er ein.
Für Reyna ist klar: Die Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko wird zu seiner persönlichen Bewährungsprobe – sie bestimmt seinen weiteren Weg bei Borussia. Im Team vom Niederrhein ist für den Kreativspieler momentan kein Platz in der Startelf reserviert.
Durch überragende WM-Auftritte könnte er sich wieder für die Anfangsformation empfehlen. Eine andere Möglichkeit: Er spielt sich für neue Vereine ins Rampenlicht und stoppt seinen heftigen Wertverfall – von 42 Millionen Euro (2021) auf magere vier Millionen.
Sollte er bei der Endrunde jedoch nur auf der Bank sitzen, wäre Gladbach offenbar offen für einen Transfer. Selbst ein Deal unter dem damaligen Kaufpreis von circa vier Millionen Euro wäre dann eine Option. Auf diese Weise würde der Verein bis zum Vertragsablauf 2028 Gehaltskosten von mehr als vier Millionen Euro sparen.
Der Plan von Ex-Sportboss Roland Virkus, Reyna erneut zu einer Schlüsselfigur zu formen, ist bislang nicht aufgegangen. Die Statistik des Amerikaners liest sich enttäuschend: Bei 20 Einsätzen für die Borussia war er aufgrund von Verletzungen nie über die komplette Spieldauer dabei. Ein einziges Törchen und ein Assist sind nicht das Ergebnis, das man sich am Niederrhein vorgestellt hatte. Die WM wird für Reyna somit zur Mission Karriere-Rettung.
Ein Anfang ist gemacht: Während des 4:1-Erfolgs über Paraguay netzte er sofort nach seiner Hereinnahme ein. Der ausgelassene Jubel im Anschluss hatte eine sehr spezielle Ursache: Seine Frau Chloe und er werden zum ersten Mal Eltern!
Quelle: gladbachlive.de
Bei Borussia Mönchengladbach geht es auf dem Transfermarkt heiß her! Wie der "Kicker" berichtet, ist der nächste Neue schon im Anflug. Zento Uno wird zur medizinischen Untersuchung erwartet. Danach soll alles ganz fix gehen: Die Vertragsunterzeichnung bis 2030 und die offizielle Bekanntgabe des Wechsels folgen zeitnah.
Für den Japaner, der 22 Jahre alt ist, müssen die Gladbacher wohl keine Unsummen hinblättern. Im Gespräch ist eine Ablöse von nur 500.000 Euro – ein wahrer Glücksgriff, da sein Marktwert eigentlich deutlich höher eingeschätzt wird. Bei seinem vorherigen Verein Shimizu S-Pulse trug Uno die Kapitänsbinde.
Die Borussia sichert sich mit dem Nationalspieler aus Japan einen richtigen Krieger für die Sechser-Position. Er ist bekannt für seine extreme Aggressivität und seine Stärke im Zweikampf – genau so ein Spielertyp, der den Fohlen zuletzt abging und der im Mittelfeld für mehr Stabilität sorgen soll.
Für Sportchef Rouven Schröder ist das schon der sechste Neuzugang in diesem Sommer, aber die Kader-Umbauten sind damit keineswegs beendet. Ehe die Borussia auf dem Markt erneut zuschlägt, sollen erst noch andere Profis den Verein verlassen.
Quelle: gladbachlive.de
Für Jan Olschowsky sieht die Perspektive bei Borussia Mönchengladbach düster aus. Der Vertrag des Keepers läuft nur noch bis 2027 – muss er deshalb in diesem Sommer schon gehen? Wie die "Rheinische Post" jetzt berichtet, denken die Verantwortlichen im Borussia-Park nicht darüber nach, das Arbeitspapier des gebürtigen Neussers zu verlängern.
Es scheint immer wahrscheinlicher, dass der 24-Jährige dem Klub den Rücken kehrt – sei es in der aktuellen Transferperiode oder nach Ablauf seines Kontrakts. Für den Keeper, der im Januar frühzeitig von seiner Leihe zu Alemannia Aachen zurückkam, brechen nun wegweisende Wochen an. Eine weitere Leihe ist ausgeschlossen, weil eine Verlängerung des Vertrags nicht zur Debatte steht.
In Gladbach hat Olschowsky einen schweren Stand, da er im internen Ranking hinter Moritz Nicolas und der neuen Nummer zwei Daniel Batz nur die dritte Geige spielt. Gerüchte brachten ihn jüngst mit dem VfL Osnabrück in Verbindung. Wichtige Spielpraxis holte sich Olschowsky seit Januar 2025 bei Alemannia Aachen, wo er in der 3. Liga 37-mal im Kasten stand.
Quelle: gladbachlive.de
Deutschland vs. Curaçao (7:1)
Der WM-Auftakt der deutschen Nationalmannschaft ist gelungen. Zwar schockte WM-Neuling Curaçao die DFB-Elf mit dem zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich nach 21 Minuten, noch vor der Pause konnte sich die Mannschaft von Bundestrainer Julian Nagelsmann einen 3:1-Vorsprung erspielen. In Halbzeit zwei sorgte Jamal Musiala nach zwei Minuten für die vorzeitige Entscheidung.
"Bild": "Wunderbarer WM-Auftakt für die deutsche Nationalmannschaft. Die DFB-Elf startet in Houston mit einem 7:1 gegen Fußball-Zwerg Curaçao standesgemäß in die Mission Titel beim XXL-Turnier in den USA, Kanada und Mexiko. Unser erstes WM-7:1 seit dem Halbfinale 2014 gegen Brasilien. Houston, diesmal haben wir KEIN Problem zum Start."
Niederlande vs. Japan (2:2): Das Duell der beiden Favoriten aus Gruppe F endet Unentschieden. Virgil van Dijk brachte die Elftal in Führung, Keito Nakamura glich aus, Crysencio Summerville konterte, und Daichi Kamada besorgte in der 89. Minute den 2:2-Endstand.
Elfenbeinküste vs. Ecuador (1:0): Manchester United-Profi Amad Diallo gelang in der 90. Minute der Lucky Punch für die Elefanten, die am Samstag um 22 Uhr auf Deutschland treffen.
Schweden vs. Tunesien (5:1): Effektive Schweden um Alexander Isak deklassierten Tunesien mit 5:1.
Quelle: Fussball Transfers
Nach drei gemeinsamen Jahren gehen Hertha BSC und Fabian Reese getrennte Wege. Nach Informationen von "Sky" hat nun auch der Hauptstadtklub eine vollständige Einigung mit dem VfL Wolfsburg erzielt.
Reese selbst hatte sich mit dem VfL bereits vor Tagen auf einen Vertrag bis 2030 verständigt. Für den 28-Jährigen werde die Hertha mit acht bis neun Millionen Euro Ablöse entschädigt. Wie der Bezahlsender ausführt, wird Reese den obligatorischen Medizincheck in Kürze absolvieren. Besteht er diesen, soll der torgefährliche Außenspieler die Wölfe in der kommenden Saison zurück in die Bundesliga schießen.
In der vergangenen Spielzeit erzielte der gebürtige Kieler zehn Tore und bereitete 13 weitere vor.
Quelle: Fussball Transfers
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